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Die Universität im Winter mit Blick auf den Turm vom J-Gebäude. Bildinformationen anzeigen

Die Universität im Winter mit Blick auf den Turm vom J-Gebäude.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung Stadt Paderborn

Empfang im Neuhäuser Schloss: Stadt begrüßte neue Professoren der Universität

Paderborn-Schloß Neuhaus (IP). „Fühlen Sie sich herzlich willkommen in Paderborn“, begrüßte Bürgermeister Heinz Paus die neuberufenen Professorinnen und Professoren der Universität Paderborn im Audienzsaal des Neuhäuser Schlosses. Die Stadt freue sich, dass die Neuzugänge mithelfen die Hochschule weiterhin nach vorne zu bringen, und bedankte sich für den Einsatz und das Engagement zum Erfolg der Universität beizutragen. In Vertretung für Prof. Dr. Nikolaus Risch, Präsident der Hochschule, fand auch Vizepräsident Prof. Dr. Bernd Frick für den schon zum dritten Mal stattfindenden Empfang herzliche Worte. Diese neue Tradition gefalle ihm und sei für Universität und Stadt eine fruchtbare Veranstaltung.

Ein gemeinsames Abendessen mit Vertretern aus Stadt und Politik im Anschluss förderte den Gedankenaustausch. Mit einer Präsentation brachte Paus den akademischen Gästen die Paderstadt näher und zeigte ihnen die Vorzüge der demografisch jungen Universitätsstadt, die den 40. Geburtstag der beliebten Hochschule gerade erst hinter sich hat.

Insgesamt 14 neuberufene Professorinnen und Professoren aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands haben in jüngerer Vergangenheit ihren Forschungs- und Lehrauftrag an der Universität angetreten. Dass die Stadt an der Pader bei ihnen gut ankommt, zeigt auch das Beispiel von Empfangsteilnehmer Prof. Dr. Christian Ducho, der im letzten Jahr seine Professur im Bereich der organischen Chemie angetreten hat. Der gebürtige Hamburger ist nach Zwischenstationen an der Universität Oxford und Göttingen in Paderborn angekommen. In Göttingen war er noch als Junior-Professor beschäftigt. Jetzt wohnt er in Paderborns Nachbargemeinde Borchen und fühlt sich in der Region sehr wohl. Den Dom und das Hasenfenster habe er auch schon gesehen, als nächstes stehe aber das Computermuseum auf der Besichtigungsliste. Er könne es sich auch gut vorstellen, dauerhaft in der Region Paderborn zu bleiben. Die Universität, seine neue Arbeitsstätte, schätze er nämlich sehr: „Es gibt hier einen Geist des Zusammenhalts und der Kooperation – ein Gefühl, dass man hier wirklich zusammenarbeite.“

Für die musikalische Einstimmung an dem Abend sorgten Katharina Mayr und Niklas Plückebaum mit der Sonate in F-Dur von Johann Christoph Pepusch.

Die Universität der Informationsgesellschaft