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An zahlreichen Ständen können sich Schülerinnen und Schüler am 15. Januar über Studiengänge der Universität Paderborn informieren. Bildinformationen anzeigen
Angehörige der Universität beraten die Schülerinnen und Schüler und stellen ihnen Informationen rund ums Studium zur Verfügung. Bildinformationen anzeigen
Die auch im Foyer stattfindende Veranstaltung hat großen Zulauf. Bildinformationen anzeigen
Der Besuch auf dem Infotag für Schülerinnen und Schüler am 15. Januar kann für Studieninteressierte richtungsweisend sein. Bildinformationen anzeigen

Infotag für Schülerinnen und Schüler

An zahlreichen Ständen können sich Schülerinnen und Schüler am 15. Januar über Studiengänge der Universität Paderborn informieren.

Foto: Universität Paderborn, Nora Gold

Infotag für Schülerinnen und Schüler

Angehörige der Universität beraten die Schülerinnen und Schüler und stellen ihnen Informationen rund ums Studium zur Verfügung.

Foto: Universität Paderborn, Nora Gold

Infotag für Schülerinnen und Schüler

Die auch im Foyer stattfindende Veranstaltung hat großen Zulauf.

Foto: Universität Paderborn, Nora Gold

Infotag für Schülerinnen und Schüler

Der Besuch auf dem Infotag für Schülerinnen und Schüler am 15. Januar kann für Studieninteressierte richtungsweisend sein.

Foto: Universität Paderborn, Nora Gold

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Universität Paderborn in Berlin für gelebte Chancengleichheit ausgezeichnet

Der Universität Paderborn wurde in Berlin erneut das Prädikat TOTAL E-QUALITY für eine vorbildlich an Chancengleichheit orientierte Hochschul- und Personalpolitik verliehen.

Prof. Dr. Nikolaus Risch, Präsident der Universität Paderborn, nahm am 24. September das Prädikat von Eva Maria Roer, Vorsitzende des TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V., entgegen. Bundesweit wurden 51 Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Verbänden für Chancengleichheit in der Personalpolitik ausgezeichnet. „Die Führungspersönlichkeiten unserer Prädikatsträger haben erkannt, dass gelebte und in der Organisation fest verankerte Chancengleichheit zu mehr Erfolg führt“, sagte Eva Maria Roer bei der Prädikatsübergabe. „Die Universität Paderborn schafft Frauen und Männern nicht nur die gleichen Rahmenbedingungen für beruflichen Erfolg und ist selbst damit erfolgreicher als andere. Sondern: Sie fördert die Karriere von Frauen in der Organisation und steigert damit ihre Attraktivität als Arbeitgeber“, so Roer.

Die Auszeichnung gilt für jeweils drei Jahre und ist das Ergebnis eines umfangreichen Bewerbungsprozesses. In der Begründung zur Prädikatsvergabe an die Universität Paderborn hebt die Jury insbesondere die sichtbaren Erfolge bei den Stellenbesetzungen an der Universität Paderborn hervor. So konnte der Frauenanteil unter den wissenschaftlich Beschäftigten innerhalb von drei Jahren von 24 auf 34 Prozent und bei den Professuren von 24 auf 29 Prozent gesteigert werden.

„Neben diesen Zahlen präsentiert die Universität Paderborn glaubwürdig umfassende und innovative Maßnahmen in allen Aktionsfeldern: Vom Anreizsystem bei der Berufung, über Kompetenzteams von Habilitandinnen bis zu einer Portraitreihe weiblicher Professorinnen wirken alle Ansätze sinnvoll und erfolgsversprechend. Insgesamt wirkt ein strategisch durchdachtes, erfolgreich implementiertes und kreatives Gesamtkonzept, dessen Maßnahmen exzellent erscheinen“, so die weiteren Ausführungen der Jury.

Aufgrund der überzeugenden Bewerbung hat die Jury in allen Bereichen herausragende Aktivitäten mit nachhaltigem Erfolg erkannt.

„Für die Universität Paderborn bedeutet die Auszeichnung mit dem TOTAL E-QUALITY Prädikat eine weitere Anerkennung ihrer bisherigen Gleichstellungspolitik“, so Präsident Prof. Dr. Nikolaus Risch. „Die Universität nimmt seit Jahren eine bundes- und landesweite Spitzenposition beim Frauenanteil an den Professuren ein und wurde bereits 2005 als erste Universität des Landes NRW als ‚Familiengerechte Hochschule‘ auditiert. 2009 erhielt sie den Genderpreis des Landes NRW und wurde auch von der DFG für die eingereichte Stellungnahme zu den forschungsorientierten Gleichstellungsstandards sehr gut bewertet. Ziel in den nächsten Jahren ist es, insbesondere den Frauenanteil beim wissenschaftlichen Nachwuchs weiterhin erheblich zu steigern.“

Die Universität der Informationsgesellschaft