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Willkommen an der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Seit 45 Jahren gibt es den Hochschulstandort und den Campus der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Zum Wintersemester 2017/18 lernen, arbeiten und forschen insgesamt ca. 19.700 Studierende (vorläufiger Stand: 28. September 2017) auf dem Campus der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Der Uni-Campus: Im Frühjahr und Sommer viel Grün – im Herbst ein buntes Blättermeer. Bildinformationen anzeigen
Ob Grundlagenforschung oder angewandte Wissenschaft – an der Universität Paderborn werden junge Menschen für die Zukunft ausgebildet. Bildinformationen anzeigen

Start ins Wintersemester 2017/18

Willkommen an der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Start ins Wintersemester 2017/18

Seit 45 Jahren gibt es den Hochschulstandort und den Campus der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Start ins Wintersemester 2017/18

Zum Wintersemester 2017/18 lernen, arbeiten und forschen insgesamt ca. 19.700 Studierende (vorläufiger Stand: 28. September 2017) auf dem Campus der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Der Uni-Campus: Im Frühjahr und Sommer viel Grün – im Herbst ein buntes Blättermeer.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Ob Grundlagenforschung oder angewandte Wissenschaft – an der Universität Paderborn werden junge Menschen für die Zukunft ausgebildet.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Universität Paderborn in Berlin für gelebte Chancengleichheit ausgezeichnet

Der Universität Paderborn wurde in Berlin erneut das Prädikat TOTAL E-QUALITY für eine vorbildlich an Chancengleichheit orientierte Hochschul- und Personalpolitik verliehen.

Prof. Dr. Nikolaus Risch, Präsident der Universität Paderborn, nahm am 24. September das Prädikat von Eva Maria Roer, Vorsitzende des TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V., entgegen. Bundesweit wurden 51 Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Verbänden für Chancengleichheit in der Personalpolitik ausgezeichnet. „Die Führungspersönlichkeiten unserer Prädikatsträger haben erkannt, dass gelebte und in der Organisation fest verankerte Chancengleichheit zu mehr Erfolg führt“, sagte Eva Maria Roer bei der Prädikatsübergabe. „Die Universität Paderborn schafft Frauen und Männern nicht nur die gleichen Rahmenbedingungen für beruflichen Erfolg und ist selbst damit erfolgreicher als andere. Sondern: Sie fördert die Karriere von Frauen in der Organisation und steigert damit ihre Attraktivität als Arbeitgeber“, so Roer.

Die Auszeichnung gilt für jeweils drei Jahre und ist das Ergebnis eines umfangreichen Bewerbungsprozesses. In der Begründung zur Prädikatsvergabe an die Universität Paderborn hebt die Jury insbesondere die sichtbaren Erfolge bei den Stellenbesetzungen an der Universität Paderborn hervor. So konnte der Frauenanteil unter den wissenschaftlich Beschäftigten innerhalb von drei Jahren von 24 auf 34 Prozent und bei den Professuren von 24 auf 29 Prozent gesteigert werden.

„Neben diesen Zahlen präsentiert die Universität Paderborn glaubwürdig umfassende und innovative Maßnahmen in allen Aktionsfeldern: Vom Anreizsystem bei der Berufung, über Kompetenzteams von Habilitandinnen bis zu einer Portraitreihe weiblicher Professorinnen wirken alle Ansätze sinnvoll und erfolgsversprechend. Insgesamt wirkt ein strategisch durchdachtes, erfolgreich implementiertes und kreatives Gesamtkonzept, dessen Maßnahmen exzellent erscheinen“, so die weiteren Ausführungen der Jury.

Aufgrund der überzeugenden Bewerbung hat die Jury in allen Bereichen herausragende Aktivitäten mit nachhaltigem Erfolg erkannt.

„Für die Universität Paderborn bedeutet die Auszeichnung mit dem TOTAL E-QUALITY Prädikat eine weitere Anerkennung ihrer bisherigen Gleichstellungspolitik“, so Präsident Prof. Dr. Nikolaus Risch. „Die Universität nimmt seit Jahren eine bundes- und landesweite Spitzenposition beim Frauenanteil an den Professuren ein und wurde bereits 2005 als erste Universität des Landes NRW als ‚Familiengerechte Hochschule‘ auditiert. 2009 erhielt sie den Genderpreis des Landes NRW und wurde auch von der DFG für die eingereichte Stellungnahme zu den forschungsorientierten Gleichstellungsstandards sehr gut bewertet. Ziel in den nächsten Jahren ist es, insbesondere den Frauenanteil beim wissenschaftlichen Nachwuchs weiterhin erheblich zu steigern.“

Die Universität der Informationsgesellschaft