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Traditionell veranstaltet das Department Chemie im Dezember die „Weihnachtsvorlesung“. Bildinformationen anzeigen
Besinnlich geht es im Audimax eher wenig zu – dafür aber umso spektakulärer. Bildinformationen anzeigen
Thema der Weihnachtsvorlesung 2018: „Nachts sind alle Katzen grau, ohne Chemie auch tagsüber – Erhellendes zu Licht und Farbe“ Bildinformationen anzeigen
Chemie gibt es nur im Hörsaal und in Laboren? Nein: Dr. Andreas Hoischen zeigt insbesondere auch chemische Prozesse aus dem Alltag. Bildinformationen anzeigen
Das Finale: keine Weihnachtsvorlesung ohne das abschließende Feuerwerk. Bildinformationen anzeigen

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Traditionell veranstaltet das Department Chemie im Dezember die „Weihnachtsvorlesung“.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Besinnlich geht es im Audimax eher wenig zu – dafür aber umso spektakulärer.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Thema der Weihnachtsvorlesung 2018: „Nachts sind alle Katzen grau, ohne Chemie auch tagsüber – Erhellendes zu Licht und Farbe“

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Chemie gibt es nur im Hörsaal und in Laboren? Nein: Dr. Andreas Hoischen zeigt insbesondere auch chemische Prozesse aus dem Alltag.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Das Finale: keine Weihnachtsvorlesung ohne das abschließende Feuerwerk.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

„Brauchen wir heute noch Film und welchen Film brauchen wir heute?“ – Ula Stöckl, Filmemacherin und Professorin der University of Central Florida, zu Gast an der Universität Paderborn

Einblick in Theorie und Praxis verspricht der neue Vortrag der Reihe „Gender und Film“, für den die renommierte Filmemacherin und Professorin der University of Central Florida (UCF) in Orlando, Ula Stöckl, gewonnen werden konnte.

Die Veranstaltung, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind, beginnt am Dienstag, 30.5.2006, um 18 Uhr im Filmseminarraum des Instituts für Medienwissenschaften E2.128.

Prof. Ula Stöckl spricht auf Einladung des Forums für Geschlechterforschung und des Instituts für Medienwissenschaften an der Universität Paderborn über ihre Arbeit als Filmemacherin im Zusammenhang mit der Frauenbewegung und über ihre Lehre in Amerika. Im Mittelpunkt steht dabei die provokative Frage: „Brauchen wir heute noch Film und welchen Film brauchen wir heute?“

Als eine der wichtigsten Vertreterinnen des Neuen Deutschen Films realisierte sie über 20 Filme, die sie meistens selbst produzierte und zu denen sie die Drehbücher fast immer selbst schrieb. Mit ihren Filmen war sie weltweit auf über siebzig Festivals vertreten. Für ihren bisher erfolgreichsten Film „Der Schlaf der Vernunft“ erhielt sie 1984 den Deutschen Filmpreis und den Preis der Deutschen Filmkritik. 1999 wurde Stöckl für ihr bisheriges Lebenswerk, welches auch den Aufbau des ersten internationalen Frauenfilmfestivals in Paris und die Mitarbeit an zahlreichen anderen Festivals umfasst, mit dem Konrad-Wolf-Filmpreis ausgezeichnet.

Seit den 80er Jahren gibt Ula Stöckl ihr Wissen und ihre Erfahrungen an Studierende weiter. Zurzeit unterrichtet sie die Studienfächer „Regie“ und „Frauen im Film“ an der University of Central Florida (UCF) in Orlando. Im Rahmen des Vortrags wird sie ihren Film „Sonntagsmalerei“ von 1971 zeigen. Dieser ursprünglich auf Super-8 gedrehte Film ist der fiktive Versuch einer Frau, über ein filmisches Tagebuch Ord-nung in ihr Leben zu bringen.

Die Universität der Informationsgesellschaft