Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

 Bildinformationen anzeigen

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Fünf Wissenschaftler der Universität Paderborn in Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft gewählt

Die Mitglieder der Fachkollegien fungieren in der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) als die ehrenamtlich gewählten Interessenvertreter aller deutschen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, indem sie im Vorfeld Förderanträge an die DFG wissenschaftlich bewerten und abschließend eine Empfehlung für die Entscheidungsgremien der DFG formulieren. Durch ihre Beraterfunktion in strategischen Fragen der Forschungsförderung spielen sie eine zentrale Rolle für die Ausrichtung der deutschen Grundlagenforschung in allen wissenschaftlichen Bereichen. Bei der aktuellen Wahl 2011 wurden zum ersten Mal gleich fünf Wissenschaftler der Universität Paderborn in dieses wichtige Gremium gewählt.

Prof. Dr. Doris Tophinke und Prof. Dr. Claudia Öhlschläger (Fakultät für Kulturwissenschaften), Prof. Dr. Artur Zrenner (Fakultät für Naturwissenschaften), Prof. Dr. Hans-Jürgen Maier (Fakultät für Maschinenbau) und Vizepräsident Prof. Dr. Wilhelm Schäfer (Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik) zählen aktuell zu den Paderborner Vertretern in den jeweiligen DFG-Fachkollegien. Sie stehen nun in der Verantwortung, die Fachkollegien im Förderhandeln der DFG zu präsentieren und ggf. auch Innovationen im Fördersystem anzuregen.

Mehr als 42.000 Wissenschaftler haben an der Wahl teilgenommen. Das vorläufige Wahlergebnis ist unter www.dfg.de/fk-wahl2011 verfügbar. Mehr als 100.000 wahlberechtigte Wissenschaftler konnten in einer der größten Online-Wahlen mit ihren Stimmen über die Besetzung der 606 Plätze in 48 Fachkollegien für die Amtsperiode von 2012 bis 2015 entscheiden.

„Der erfolgreiche Abschluss der Wahl macht den Weg frei für die nächste Amtsperiode des „Parlaments der Wissenschaft“ und ist die Basis für den wichtigen Beitrag, den die gewählten Fachkollegiatinnen und -kollegiaten ehrenamtlich für die Arbeit der DFG und damit für die Selbstverwaltung der Wissenschaft leisten“, resümierte der DFG-Präsident Prof. Dr. Matthias Kleiner.

Nach der Mitteilung des endgültigen Wahlergebnisses an den Senat der DFG konstituieren sich die neu besetzten Fachkollegien in ihren jeweiligen ersten Sitzungen im Frühjahr 2012.

Die Universität der Informationsgesellschaft