Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

 Bildinformationen anzeigen

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Internationales Kolloquium und Doktorandenworkshop über deutsch-afrikanische Literaturwissenschaft an der Universität Paderborn vom 6.-13. Dezember

Im Rahmen des DAAD-Programm „International promovieren in Deutschland“ findet noch bis zum 13. Dezember in Paderborn ein Internationales Kolloquium deutscher und afrikanischer Literaturwissenschaftler zu Fragen der Alterität (Anders- oder Fremdheit), Ethnizität und Kulturalität sowie ein Doktorandenworkshop mit Teilnehmern aus Togo, Kamerun und Deutschland statt. Beide Teile der am Montag, 6.12. eröffneten Veranstaltung stehen im Zusammenhang mit einem vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) geförderten Projekt zum Aufbau eines internationalen Promotionsnetzwerks.

Ziel des Projekts ist es, exzellenten und motivierten Doktoranden aus den afrikanischen Partnerländern während ihres Aufenthalts ein strukturiertes Programm zur Steigerung ihrer interkulturellen, sprachlichen und fachwissenschaftlichen Kompetenzen zu bieten. Individuelle Begleitung und Betreuung, fachliche Vertiefung und Ausbildung in den so genannten Soft Skills sollen die Vertiefung von Forschungsschwerpunkten ermöglichen und auf eine akademische Karriere innerhalb und außerhalb der Partnerländer vorbereiten. Der Schwerpunkt des Programms liegt auf dem Konzept einer interkulturellen Literaturwissenschaft, das in Intensivseminaren und Doktorandenworkshops vermittelt werden soll.

Die wissenschaftliche Leitung des Projekts liegt bei Prof. Dr. Norbert Otto Eke und Prof. Dr. Michael Hofmann, beide Universität Paderborn. Gefördert wird es vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), dem International Office sowie der Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität.

Die Universität der Informationsgesellschaft