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Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Universität Paderborn: 6. Internationales Heinz Nixdorf Symposium "Zukunftstrends in parallelem und verteiltem Rechnen" vom 17. bis 18. Januar 2006 im Heinz Nixdorf MuseumsForum

Schaukampf: Computerschach-Programm Hydra gegen Großmeister Christopher Lutz

Das 6. Internationale Heinz Nixdorf Symposium "Zukunftstrends in parallelem und verteiltem Rechnen" im Rahmen des Sonderforschungsbereiches 376 "Massive Parallelität: Algorithmen, Entwurfsmethoden, Anwendungen" der Universität Paderborn findet vom 17. bis 18. Januar 2006 im Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn statt. Veranstalter sind das Heinz Nixdorf Institut der Uni Paderborn in Kooperation mit der Stiftung Westfalen und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

Der Sonderforschungsbereich 376 (SFB) der Universität Paderborn wurde 1995 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt und wird bis 2006 gefördert. Er hat über die Jahre erfolgreich zur Entwicklung von Methoden und Techniken zur effizienten und sicheren Beherrschbarkeit paralleler Prozessornetzwerke beigetragen und ihre Leistungsfähigkeit  anhand vielfältiger Anwendungen demonstriert.

An Beispielen von Höchstleistungsrechnern, Kommunikations- und Informationssystemen sowie an Planungs- und Steuerungskomponenten von Transport- und Produktionssystemen zeige sich, so Prof. Dr. Friedhelm Meyer auf der Heide, mit Prof. Dr. Burkhard Monien verantwortlich für das Symposium, dass vernetzte Systeme zu unverzichtbaren Bestandteilen der heutigen Gesellschaft geworden seien. Meyer auf der Heide: "Dabei stellt die stetig wachsende Komplexität dieser Systeme, insbesondere auch die Dynamik, wie sie durch drahtlose Kommunikation (WLAN, Handys) möglich wird, immer neue Herausforderungen  an Forschung und Entwicklung. Das Symposium wird in diesem Zusammenhang die neuesten Entwicklungen des Sonderforschungsbereiches 376 darstellen und weltweit führende Experten aus Europa und den USA zu Worte kommen lassen."

Im Rahmen eines Empfangs durch die Stadt Paderborn präsentiert sich der Sonderforschungsbereich durch Demonstrationen seiner Ergebnisse. Unter anderem werden im Schaukampf des parallelen Computerschach-Programms Hydra gegen den Großmeister Christopher Lutz die Fortschritte innerhalb der Forschung spielerisch aufgezeigt.

Die Veranstalter erwarten über 180 Teilnehmer aus allen Teilen Europas sowie den USA, Kanada und Japan. Weitere Informationen zum Symposium: Tanja Bürger, Tel.: 05251-60-6466, Fax: 60-6482, E-Mail: tabu(at)uni-paderborn(dot)de sowie im Web: http://www.heinz-nixdorf-institut.de/symposium2006

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Foto: Infiniband-Switch im Hochleistungsrechner des Paderborn Center for Parallel Computing (PC²)

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