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Die Universität im Winter mit Blick auf den Turm vom J-Gebäude. Bildinformationen anzeigen

Die Universität im Winter mit Blick auf den Turm vom J-Gebäude.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Zwei Lehramtsstudentinnen der Universität Paderborn erhalten Stipendium der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw)

„Es war ein hartes Auswahlverfahren, aber wir haben es geschafft!“, sagt Christine Schlichtig freudestrahlend. Sie und Julia-Marie Förster wurden als erste Studierende der Universität Paderborn in die Begabtenförderung für Lehramtsstudierende der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) aufgenommen. Damit hat die Universität Paderborn zwei Stipendiatinnen mehr in der Eliteförderung.

Präsident Prof. Dr. Nikolaus Risch und Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens, Direktor des Zentrums für Bildungsforschung und Lehrerbildung (PLAZ), sowie Dr. Carsten Albers, Praktikumsleiter des PLAZ, gratulierten der Studentin Christine Schlichtig herzlich. Julia-Marie Förster ist derzeit als Fremdsprachenassistentin mit dem Pädagogischen Austauschdienst (PAD) in Spanien, sodass sie den Termin nicht wahrnehmen konnte.

Um ein Stipendium der sdw zu erhalten, müssen alle Bewerberinnen und Bewerber ein längeres Auswahlverfahren durchlaufen. Bewerben können sich überdurchschnittlich gute Studierende mit außeruniversitärem Engagement, die für einen Studiengang der Lehramtsausbildung in den ersten vier Semestern eingeschrieben sind. Ausführliche Bewerbungsmappen werden in Münster gesammelt, die besten Bewerber zu einem Assessment nach Berlin eingeladen. „Wir mussten ein anstrengendes Verfahren durchlaufen, in dem sehr viel unter die Lupe genommen wurde: fachliches Wissen, Umgang mit neuen Aufgaben und Sozialkompetenz“, so Christine Schlichtig. Von den 178 Eingeladenen aus dem gesamten Bundesgebiet wurden nur 94 in die Stiftung aufgenommen, darunter die beiden Studentinnen aus Paderborn.

Die sdw unterstützt ihre Stipendiaten mit einem einkommensabhängigen monatlichen Stipendium von maximal 525 Euro, einem einkommensunabhängigen Büchergeld sowie ggf. mit einem Familienzuschlag. Genau so wichtig wie die materielle Förderung ist die immaterielle. Unterstützt durch einen Vertrauensdozenten entwickeln die Kollegiaten eigenständige Projekte an Schulen und in Unternehmen. Sie führen Mentorenprogramme für Schüler durch und nehmen an Seminarveranstaltungen, Exkursionen, Diskussionen und Vortragsabenden teil. In Akademien werden sie mit Arbeitsgebieten pädagogischer Führungskräfte vertraut gemacht. Seminare erweitern das Förderangebot. „Ich freue mich riesig, dieses Stipendium bekommen zu haben, und bin gespannt, was uns noch alles erwartet“, so Schlichtig.

Die Universität der Informationsgesellschaft