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Der Campus im Frühling. Bildinformationen anzeigen

Der Campus im Frühling.

Foto: Universität Paderborn, Kamil Glabica.

| Pressemitteilung

Großes Bauvorhaben der Universität Paderborn genehmigt – Neues Laborgebäude und Sanierung auf dem Campus für 21 Millionen Euro

Die NRW-Landesregierung hat auf ihrer Kabinettssitzung im März ein weiteres Bauvorhaben der Universität Paderborn für ca. 21 Millionen Euro beschlossen. Nachdem im Jahr 2006 das Forschungsgebäude für Optoelektronik und Photonik und im Jahr 2007 der Hörsaal G mit 450 Sitzplätzen fertig gestellt wurden, kann nun voraussichtlich im Herbst 2008 mit der Errichtung eines neuen Laborgebäudes für das Department Chemie mit 2.500 qm zusätzlicher Hauptnutzflächen begonnen werden. Die Kosten belaufen sich auf fast 14 Millionen Euro.

Nach einer Bauzeit von zwei Jahren werden die Chemiker der Fakultät für Naturwissenschaften ab 2010 die neuen Laboratorien im Gebäude K übernehmen. Anschließend wird für 7 Millionen Euro bis zum Jahr 2012 das bisher für die Chemie genutzte Gebäude J umfangreich umgebaut, saniert und modernisiert. Kanzler Jürgen Plato, der sich massiv für die Verwirklichung des Projekts einsetzte: „Neben Büroräumen entstehen neue Seminar- und Übungsräume sowie weitere Hörsäle.“ Besonderes Augenmerk werde auf die Einrichtung von studentischen Arbeitsplätzen gelegt, um so die Studienbedingen weiter zu verbessern. Uni-Präsident Prof. Dr. Nikolaus Risch hebt einen weiteren Aspekt hervor: „Wichtig ist für unsere Universität, sich bereits jetzt möglichst gut auf steigende Studierendenzahlen und den Doppelabiturjahrgang 2012/2013 vorzubereiten.“ Die Planung und Projektleitung für die Baumaßnahmen liegt beim Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Bielefeld und erfolgt in Zusammenarbeit mit der Bauabteilung der Universität Paderborn.

Ein Bauplan (PDF) des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW Bielefeld liegt vor.

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