Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

 Bildinformationen anzeigen

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Flipped Classroom in der Kunstwissenschaft

Lässt sich die Kreativität im Kunstunterricht durch digitale Medien steigern? Dieser Frage widmeten sich das Seminar "Kreativität durch digitale Me-dien im Kunstunterricht?" und die Vorlesung "Irgendwie anders denken – kunstpädagogische Blickwinkel auf beHinderung". Durch die inhaltliche Nähe beider Veranstaltungen wurden sie durch ein gemeinsames E-Learning Projekt betreut.

Tags: E-Learning, Kulturwissenschaften, Kunstwissenschaften, Vorlesung, Seminar, Leseaufgaben, Handouts

Beschreibung

Welchen Mehrwert hat das E-Learning in der Veranstaltung geboten?
Neben der digitalen Bereitstellung von weiterführender Literatur/ Videos und den Seminarunterlagen (Handouts/ Skripte) hat das eLearning in der Veranstaltung noch weitere Aspekte vorzuweisen. Zu jeder Seminarsitzung werden Materialien vorbereitet, sodass das selbstständig angeeignete Wissen innerhalb der Seminarzeit weiterbesprochen oder angewendet werden kann. Fragen oder abgegebene Leseaufgaben der Studierenden können in der nächsten Seminarsitzung beantwortet oder diskutiert werden, zusätzlich können diese auch neue Sichtweisen für die anderen Studierenden eröffnen. Unterm Strich bleibt somit mehr Zeit für die praktische Anwendung oder Diskussion der erarbeiteten Inhalte im Seminar.

Eingesetzte E-Learning Tools

  • Foren: Ein Forum für die Beantwortung von inhaltlichen Fragen, ein Forum für die Beantwortung von technischen Frage oder Anregungen sowie das Ankündigungsforum für wichtige Mitteilungen.
  • Link/URL: Über dieses Tool wurden den Studierenden weiterführende Videos oder weitere Literatur/ Informationsmaterial zur Verfügung gestellt. Zusätzlich wurde anhand der Links die Sprechstunde, die Evaluation und die Prüfungsanmeldung koordiniert (in Kombination mit einem Doodle - Link).
  • Verzeichnisse: In den thematischen Blöcken wurde in einem Verzeichnis das benötigte Material gegliedert und strukturiert für die Studierenden aufgearbeitet. Die Seminarunterlagen (Handouts und Skripte) wurden ebenfalls für die Studierenden zur Verfügung gestellt über dieses Tool.
  • Aufgaben: Diese bilden das Haupttool in dem Projekt. Die Studierenden haben die Lesefragen und alle anderen Abgaben darüber abgegeben. Der Lehrende hat alle Abgaben dann geordnet und mit einem Zeitstempel versehen vorliegen.


Welche Online-Prüfungsleistungen gibt es in der Veranstaltung?
Bei dem Seminar handelt es sich um eine Wahlpflichtveranstaltung, die zur Absolvierung der AqT verpflichtet. Zur Erbringung der AqT gibt es zwei Varianten:

  1. Die Studierenden entscheiden sich zur regelmäßigen Teilnahme am Seminar. Sie müssen dann zu unterschiedlichen, thematischen Blöcken wöchentlich Material, anhand von Lesefragen vorbereiten. Die Lesefragen werden bis spätestens 6 Stunden vor der Seminarsitzung hochgeladen im Aufgabentool.
  2. Die Studierenden entscheiden sich gegen eine regelmäßige Teilnahme im Seminar. Zu den Lesefragen von Variante 1 müssendann noch zwei weiterführende Aufgaben zu den thematischen Blöcken bearbeitet werden.

Wahlweise können die Studierenden auch eine Prüfungsleistung in dem Seminar ablegen. Die Prüfungsleistung kann in mündlicher oder schriftlicher Form (Hausarbeit) erfolgen. Eine besondere Form der Prüfungsleistung war in diesem Seminar die Teilnahme an der EDIT 2016. Über die Tools in der Onlineveranstaltungen wurden jedoch lediglich die Termine der Prüfungstermine koordiniert und die EDIT Videos abgegeben. Die Abgabe der Hausarbeit musste in gedruckter Form erfolgen.

Weitere Daten

Bereich: Kunst

Veranstaltungstitel: "Kreativität durch digitale Medien im Kunstunterricht?" & "Irgendwie anders denken – kunstpädagogische Blickwinkel auf beHinderung"

E-Dozentin: Prof. Dr. Rebekka Schmidt

E-Tutorin: Julia Theis

Rahmenbedingung: Seminar, 20 Teilnehmer*innen & Vorlesung, 70 Teilnehmer*innen

Die Universität der Informationsgesellschaft