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Die Evolution von komplexen Textmustern Bildinformationen anzeigen
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Die Evolution von komplexen Textmustern

Foto: Simon Atzbach | www.augwerk.de unter Verwendung einer Grafik der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (Susanne Haaf) sowie eines Digitalisats der Bayerischen Staatsbibiothek (Allgemeine Zeitung vom 01.01.1875)

Die Evolution von komplexen Textmustern

Foto: Simon Atzbach | www.augwerk.de unter Verwendung eines Digitalisats des Deutschen Textarchivs (http://www.deutschestextarchiv.de/book/view/egger_vater_1895/?hl=Egger;p=223)

Vorträge, Poster & Lehrveranstaltungen

Britt-Marie Schuster: Alles eine Frage des (Textsorten)Stils? – Befunde zur Entwicklung von Pressetextsorten (17.-20 Jh.). Vortrag im Rahmen der Tagung "Die Geschichte der Textsorten", Sarajevo, 18.-20. November 2021. (Details: In diesem Vortrag wird besonders die Entwicklung der Pressekommunikation im 19. Jahrhundert beleuchtet. Sowohl am Beispiel der Berichterstattung als auch am Beispiel räsonierender Texte wird die Umgestaltung charakteristischer Sprachhandlungen (Textproduzent nennen, Fragen stellen und Dialogisieren) gezeigt. Dieser Wandel wird auf einen Wandel journalistischer Kulturen und die mit ihnen verbundenen kommunikativen Maximen und Stilideale zurückgeführt.)

Linda Kirsten und Matthias Boenig: Das deutsche Textarchiv und die korpusbasierte Analyse komplexer Textmuster. Gastvorlesung im Rahmen der Vorlesungsreihe "Digital Humanities: Grundlagen, Methoden und Reflexion in interdisziplinärer Perspektive" (Koordination durch Prof. Dr. Julia Nantke und Prof. Dr. Heike Zinsmeister, Institut für Germanistik, Universität Hamburg), digital, 11. November 2021. (Details: In einem Gastvortrag für die Vorlesung "Digital Humanities" am Institut für Germanistik der Universität Hamburg stellte Linda Kirsten in einem gemeinsamen Vortrag mit Matthias Boenig zum Deutschen Textarchiv und t.evo als Anwendungsfall das Projekt vor. Der Vortrag richtete sich an ein studentisches Publikum und erklärte in Grundzügen das Forschungsvorhaben und die wissenschaftliche Methode, insbesondere die der manuellen Annotation. Die Folien sind als pdf-Datei abrufbar.)

Christopher Georgi, Susanne Haaf, Frauke Thielert und Linda Kirsten: Mixed Methods in Aktion – Das Projekt t.evo und die mehrdimensionale Annäherung an das Phänomen der Textsorte. Vortrag im Rahmen des Berliner DH-Kolloquiums an der BBAW (virtuell), 5. November 2021. (Weitere Details finden sich im Abstract und in den Präsentationsfolien. Eine Aufzeichnung ist >>hier<< abrufbar.)

Susanne Haaf: Anleitung zur Verinnerlichung. Text, Bild und Textbild in erbaulichen Prosaschriften des 17. Jahrhunderts. Vortrag im Rahmen der Tagung "Text und Bild. Relationen und Funktionen in Texten vom 8. bis 18. Jahrhundert", Universität Warschau, 17.-19. Juni 2021 (virtuell). (Details: Der Vortrag zum Thema "Anleitung zur Verinnerlichung. Text, Bild und Textbild in erbaulichen Prosaschriften des 17. Jahrhunderts" beschäftigte sich mit der Unterschiedlichkeit von Verfahren innerhalb christlich-erbaulicher Texte, mit welchen Rezipienten aus ihrer Alltagswelt "abgeholt", für die Reflexion über das christliche Leben und das Wesen Gottes eingenommen sowie zur weiteren, tieferen Auseinandersetzung mit dem Stoff bzw. Aneignung dessen inspiriert werden sollten.)

Susanne Haaf: Religiöse Kommunikation/Erbauungsliteratur. Lerneinheit B.3 (2teilig) im Rahmen der Vorlesung Close Reading - Distant Reading am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Paderborn (virtuell), Juni 2021.
Teil 1: Qualitative Analyse erbaulicher Textsorten: Theorie und Praxis (Links öffnen das jeweilige Video)
[kommend: Teil 2: Quantitative Analyse erbaulicher Textsorten] (Details: Als Teil der virtuell stattfindenden Vorlesung "Close Reading - Distant Reading" im Sommersemester 2021 an der Universität Paderborn wurden zwei Vorlesungseinheiten zu den Facetten qualitativer und quantitativer Korpusanalyse am Beispiel erbaulicher Textsorten veranstaltet. Zugrunde lagen dabei Daten, mit denen im t.evo-Projekt gearbeitet wird, und Analysen, die im Rahmen von t.evo erarbeitet wurden.
Die Vorlesungsstunden gliedern sich in zwei Teile. Zum ersten Teil gibt es zwei Videos - eines zu den Grundlagen und ein zweites mit einer Beispielanalyse - die hier nun bereitgestellt werden. Auch der Foliensatz zur Analyse kann hier eingesehen werden. Der zweite Teil zur quantiativen Korpusanalyse wird demnächst ebenfalls auf dieser Seite verfügbar gemacht.)

Britt-Marie Schuster, Frauke Thielert, Susanne Haaf, Christopher Georgi: Merkmale registrieren oder textuelle Phänomene identifizieren? Zur Vereinbarkeit von automatischer und manueller Textsortenanalyse. Poster im Rahmen der DHd-Jahrestagung "Spielräume", März 2020, Paderborn. (Details: Das Poster, das im Rahmen der DHd-Jahrestagung 2020 vorgestellt wurde, gibt das geschilderte Projektvorhaben in kondensierter und exemplarischer Form wieder. Weitere Informationen liefert das Abstract zur Tagung)

T.Evo Working Papers

Unter folgendem Titel ist das erste Working Paper erschienen:

Frauke Thielert: t.evo – Ein Tagset für die sprachpragmatische Annotation historischer Pressetexte (Link öffnet die PDF-Datei; Details: Das Working-Paper gibt einen Einblick in die grundlegenden Prinzipien der manuellen Annotation sowie den Aufbau des Tagsets, das für die sprachpragmatische Annotation historischer Pressekommunikation im Rahmen des Projekts t.evo entwickelt wurde. Es spiegelt den Stand nach der Annotation des Pilotkorpus wider.)

Wir freuen uns auf Ihre Anregungen!

 

In Kürze finden Sie hier weitere T.Evo Working Papers, die den aktuellen Forschungsstand innerhalb des Projektes wiedergeben und zum Austausch einladen.

Folgende Beiträge sind geplant:

(a) Merkmalsorientierte vs. phänomenorientierte Textanalyse? Zum Textbegriff von T.Evo;

(b) Sprachliche Muster und textliche Muster – zu einem Wechselverhältnis und seiner Dynamik

(als Ausarbeitung des Vortrages von Britt-Marie Schuster in Trier – siehe Aktuelles);

(c) Leitfaden zur Annotation von historischen Pressetexten; (bereits abrufbar)

(d) Leitfaden zur Annotation der Erbauungsliteratur;

(e) Erste Ergebnisse der quantitativen Analyse;

(f) Zur Digitalisierung von historischen Pressetexten.