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Stadtrecht Bremen aus dem Jahr 1303/04, Handschrift StAB 2 P 5.b.2a1; bezogen vom Bremer Staatsarchiv. Bildinformationen anzeigen
Stadtrecht Bremen aus dem Jahr 1303/04, Handschrift StAB 2 P 5.b.2a1; bezogen vom Bremer Staatsarchiv. Bildinformationen anzeigen
Stadtrecht Bremen aus dem Jahr 1303/04, Handschrift StAB 2 P 5.b.2a1; bezogen vom Bremer Staatsarchiv. Bildinformationen anzeigen
Stadtrecht Bremen aus dem Jahr 1303/04, Handschrift StAB 2 P 5.b.2a1; bezogen vom Bremer Staatsarchiv. Bildinformationen anzeigen
Stadtrecht Bremen aus dem Jahr 1303/04, Handschrift StAB 2 P 5.b.2a1; bezogen vom Bremer Staatsarchiv. Bildinformationen anzeigen

Stadtrecht Bremen aus dem Jahr 1303/04, Handschrift StAB 2 P 5.b.2a1; bezogen vom Bremer Staatsarchiv.

Foto: Stadtrecht Bremen aus dem Jahr 1303/04

Stadtrecht Bremen aus dem Jahr 1303/04, Handschrift StAB 2 P 5.b.2a1; bezogen vom Bremer Staatsarchiv.

Foto: Stadtrecht Bremen aus dem Jahr 1303/04

Stadtrecht Bremen aus dem Jahr 1303/04, Handschrift StAB 2 P 5.b.2a1; bezogen vom Bremer Staatsarchiv.

Foto: Stadtrecht Bremen aus dem Jahr 1303/04

Stadtrecht Bremen aus dem Jahr 1303/04, Handschrift StAB 2 P 5.b.2a1; bezogen vom Bremer Staatsarchiv.

Foto: Stadtrecht Bremen aus dem Jahr 1303/04

Stadtrecht Bremen aus dem Jahr 1303/04, Handschrift StAB 2 P 5.b.2a1; bezogen vom Bremer Staatsarchiv.

Foto: Stadtrecht Bremen aus dem Jahr 1303/04

Visualisierung

Eine weiteres Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung und Implementierung von Verfahren zur Visualisierung des Sprachausbaus, also zur visuellen Darstellung der zeitlichen Dynamik und räumlichen Ausbreitung der Ausbauphänomene. Die rein zeitliche Entwicklung kann dabei im einfachsten Fall durch Häufigkeitsdiagramme abgebildet werden, in denen die Häufigkeit der Verwendung bestimmter Konstruktionen als Funktion der Zeit abgetragen wird. Zur Darstellung der räumlichen Verteilung sollen Choroplethenkarten verwendet werden, in denen Areale entsprechend der Verwendungshäufigkeit farblich markiert sind. Um beide Aspekte gleichzeitig zu erfassen, den räumlichen und den zeitlichen, soll eine dynamische Variante der Choroplethenkarte entwickelt werden, die es erlaubt, die Zeit mithilfe eines Schiebereglers am Bildschirm einzustellen und die Darstellung der Karte entsprechend dynamisch anzupassen. 

Diese Werkzeuge zur Visualisierung der raum-zeitlichen Entwicklungsdynamik des syntaktischen Ausbaus sollen den Linguisten/innen helfen, die Ergebnisse zu interpretieren und vor dem Hintergrund spezieller sprachwissenschaftlicher Fragestellungen auszuwerten. Um diese Analyse noch besser zu unterstützen, soll die rein visuelle Aufbereitung der Ergebnisse durch Methoden zur statistischen Analyse raum-zeitlicher Daten ergänzt werden. 

 

 

 

Die Universität der Informationsgesellschaft