Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Experimentalvortrag Chemie Bildinformationen anzeigen
Informationstechnik im Gebäude O Bildinformationen anzeigen
Laborausblick Halle IW Bildinformationen anzeigen
Laserprojektionen im HNF Bildinformationen anzeigen
Manometer einer CO2-Löschanlage Bildinformationen anzeigen

Experimentalvortrag Chemie

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Informationstechnik im Gebäude O

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Laborausblick Halle IW

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Laserprojektionen im HNF

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Manometer einer CO2-Löschanlage

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Juniorprofessur an der Universität Paderborn

Die Universität Paderborn setzt bereits seit vielen Jahren erfolgreich auf die Juniorprofessur als alternatives Qualifizierungsmodell für die Professur. Die Anzahl dieser Stellen wurde sukzessive ausgebaut und ihr Anteil an der Professorenschaft liegt heute an der Universität Paderborn deutlich höher als im Bundesdurchschnitt. Das Modell hat sich bewährt: die weit überwiegende Mehrheit der bisherigen Juniorprofessorinnen und -professoren der Universität Paderborn haben heute eine Lebenszeitprofessur inne.

Dabei nehmen die Juniorprofessuren eine wichtige Rolle im Forschungsprofil der Universität Paderborn ein: Sie stellen eine temporäre Ergänzung bzw. Ausweitung existierender Forschungsschwerpunkte dar und ermöglichen die Erprobung neuer Forschungsfelder.

Informationen für Juniorprofessorinnen und –professoren

Rahmenbedingungen und Merkmale einer Juniorprofessur

Voraussetzungen für die Berufung auf eine Juniorprofessur sind in der Regel eine herausragende Promotion und ggfs. weitere wissenschaftliche Leistungen sowie die pädagogisch-didaktische Eignung. Weitere fachspezifische Qualifikationsnachweise sind ggfs. erforderlich.

Juniorprofessorinnen und -professoren werden in einem qualitätsgesicherten Berufungsverfahren auf Zeit berufen. Die Berufung erfolgt zunächst für drei Jahre. Im dritten Jahr erfolgt eine Zwischenevaluation, die darüber entscheidet, ob die Person sich als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer bewährt hat und ob die Juniorprofessur für drei weitere Jahre verlängert wird. Der Fokus der Evaluation liegt auf der Forschungs- und Lehrleistung; aber auch Tätigkeiten im Rahmen der akademischen Selbstverwaltung werden berücksichtigt.

Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren gehören zwar kooperationsrechtlich der Gruppe der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer an, sind aber aufgrund ihrer Qualifikation und des befristeten Status gleichzeitig noch dem Bereich des wissenschaftlichen Nachwuchses zuzurechnen. Aus der Zuordnung zur Gruppe der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer ergeben sich grundsätzlich identische Rechte und Pflichten wie bei unbefristeten Professuren. Juniorprofessuren forschen und lehren selbstständig, wirken in der akademischen Selbstverwaltung mit und haben das Recht, Promovierende zu betreuen. Die Lehrverpflichtung fällt jedoch bei W1-Professuren geringer aus (4 SWS in der 1. Phase, 5 SWS nach erfolgreicher Zwischenevaluation).

Qualifizierungsangebote für Juniorprofessorinnen und -professoren

Informationen zu den Qualifizierungs- und Beratungsangeboten finden Sie hier.

Angebote speziell für Juniorprofessuren bzw. andere Leitungspersonen sind unter anderem:

Preise und Fördermittel

Informationen zu Wissenschafts- und Lehrpreisen sowie zu Fördermitteln für Forschungsvorhaben und -reisen finden Sie hier.

Ein spezifisches Angebot für Juniorprofessorinnen ist unter anderem die Möglichkeit zur Unterstützung von Forschungsvorhaben mit wissenschaftlichen WiMi-Stellen im Rahmen des Gleichstellungskonzepts.

Die Universität der Informationsgesellschaft