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Foto: Universität Paderborn, Bamned Sanitther

(Quelle: Europäische Kommission)

Erasmus+, das EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport, hat das Programm für lebenslanges Lernen (2007-2013) am 1. Januar 2014 abgelöst. Die bekannten Mobilitätsprogramme zur Förderung von Lernaufenthalten im Ausland, wie "Erasmus", "Leonardo da Vinci", "Jugend in Aktion", "Comenius" und "Grundtvig" werden fortgeführt. Im Zentrum von Erasmus+ steht die Förderung der Mobilität zu Lernzwecken und der transnationalen Zusammenarbeit. Wichtig ist der Austausch bewährter Praxis im Bildungs- und Jugendbereich. Im Sport konzentriert sich das Programm vor allem auf Kooperationsprojekte und Breitensport.

Zielgruppen

Das Programm steht allen Lernenden sowie Lehrkräften und Ausbilder*innen in allen öffentlichen und privaten Einrichtungen offen, die in der allgemeinen und beruflichen Bildung, im Jugend- und im Sportbereich tätig sind. Erasmus+ fördert außerdem nicht formale Lernerfahrungen und Tätigkeiten in allen Sektoren.

Aktionstypen

Leitaktion 1: Mobilität
Mobilität von Einzelpersonen.
(Ansprechpartner für den Bereich Mobilität: International Office)

Leitaktion 2: Zusammenarbeit
Strategische Partnerschaften und Wissensallianzen von Organisationen, Einrichtungen und Initiativen zur Zusammenarbeit und Förderung von Innovation und zum Austausch guter Praxis.

Leitaktion 3: Unterstützung politischer Reformen
Maßnahmen zur Unterstützung von innovativen Reformagenden, politischen Dialogen und Wissenstransfer in den Bereichen Bildung, Ausbildung und Jugend.

Bildungsbereiche

Vier Nationale Agenturen setzen in Deutschland das EU-Programm Erasmus+ um.

Hochschulzusammenarbeit - DAAD (Deutsche Akademische Austauschdienst)
Schulbildung - PAD (Pädagogische Austauschdienst)
Berufs- und Erwachsenenbildung - BIBB (Bundesinstitut für Berufsbildung)
Jugend in Aktion - JFE (JUGEND für Europa)
Sport - EACEA (Education, Audiovisual and Culture Executive Agency)

Weiterführende Links
Ansprechpartnerinnen

Daniela Gerdes - B2.229, 60 - 2562

Jutta Deppe - A2.331, 60 - 2568

Die Universität der Informationsgesellschaft