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Beethovens Werkstatt – Genetische Textkritik & Digitale Musikedition Bildinformationen anzeigen
Arbeit mit der Android-Applikation "Vertaktoid" Bildinformationen anzeigen
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Mit dem Dialektatlas Mittleres Westdeutschland (DMW) kann dialektale Sprache computergestützt erhoben, digital weiterverarbeitet und in einer komplex strukturierten Datenbank abgelegt werden. Bildinformationen anzeigen
Das interdisziplinäre Forschungsprojekt InterGramm befasst sich mit der interaktiven Grammatikanalyse in historischen Texten. Bildinformationen anzeigen
Beispielergebnisse für Suchanfragen mit dem iART-System. Bildinformationen anzeigen
Ziel des DFG-Projekts t.evo ist es, geeignete Indikatoren für historischen Textmusterwandel anhand einschlägiger Textsorten der Gebrauchsliteratur der jüngeren Sprachgeschichte zu ermitteln. Bildinformationen anzeigen

Beethovens Werkstatt – Genetische Textkritik & Digitale Musikedition

Foto: beethovens-werkstatt.de

Arbeit mit der Android-Applikation "Vertaktoid"

Foto: Universität Paderborn

Foto: Center for the History of Women Philosophers and Scientists

Mit dem Dialektatlas Mittleres Westdeutschland (DMW) kann dialektale Sprache computergestützt erhoben, digital weiterverarbeitet und in einer komplex strukturierten Datenbank abgelegt werden.

Foto: dwm-projekt.de

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt InterGramm befasst sich mit der interaktiven Grammatikanalyse in historischen Texten.

Foto: Projekt InterGramm

Beispielergebnisse für Suchanfragen mit dem iART-System.

Foto: iART Projekt

Ziel des DFG-Projekts t.evo ist es, geeignete Indikatoren für historischen Textmusterwandel anhand einschlägiger Textsorten der Gebrauchsliteratur der jüngeren Sprachgeschichte zu ermitteln.

Foto: t.evo Projekt

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DH-Ringvorlesung „Wissensmodellierung durch Markup“ startet am 09.04.

Im Rahmen der DH-Ringvorlesung „Wissensmodellierung durch Markup“ spricht morgen (16 Uhr, Hörsaal H7) Lou Burnard über "Modelling meaning: a short history of text markup“:

"Not so long ago (about 30 years ago to be precise), it was easy to
decide how to process text by computer. If you wanted to store and
then print the text out nicely, you would use one kind of software. If
you wanted to analyse the text linguistically (yes, people did that 30
years ago too), you'd use another. And if you were really interested
in what the text was *about*, then you would probably throw the text
away and use a database. But then someone realised that actually it
might be more fun to combine all three kinds of process -- dealing
with the text as an image, as a linguistic construct, and as a body of
assertions about the real world -- and the need for a new kind of
markup was born. In this talk I'll give a biassed and unreliable
account of some key moments in the evolution of our current markup
systems: from the corporate database of the 1970s to today's world
wide web of documents and tomorrow's web of data, by way of SGML, TEI,
XML, and other acronyms. Time permitting, I'll also try to explain why
data and text are not so different after all."

Die Ringvorlesung möchte anhand verschiedener Beispiele aus den textbasierten DH, aber auch aus der Kunstgeschichte, Musik- oder Filmwissenschaft den jeweiligen Einsatz von Markup beleuchten und hinterfragen und aktuelle Tendenzen aufzeigen. Alle Interessierten sind eingeladen teilzunehmen und mitzudiskutieren.

Weitere Termine der Ringvorlesung sind zu finden unter:
http://go.upb.de/wissendh

Die Universität der Informationsgesellschaft