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Das PIAF ist eine zentrale wissenschaftliche Einheit in der die Aktivitäten zur Additiven Fertigung an der Universität Paderborn gebündelt werden. Während im PIAF öffentlich geförderte Forschungsvorhaben koordiniert werden, sind die gemeinsamen Forschungsaktivitäten mit den Industriepartnern im DMRC gebündelt.

Die Struktur des DMRC ist flexibel und sehr interdisziplinär; basierend auf den jeweils gegenwärtig behandelten Forschungsthemen kann die Konstellation der im DMRC beteiligten Lehrstühle verändert werden. Aktuell arbeiten im DMRC 12 verschiedene Lehrstühle mit 14 Professoren und einer großen Zahl wissenschaftlicher Mitarbeiter zusammen. Die Industriepartner des DMRC sowie öffentliche Förderorganisationen finanzieren (gemeinsam) die Forschungsprojekte. Darüber hinaus werden sämtliche DMRC-Projekte durch die Industriepartner gesteuert und kontrolliert. Dies erlaubt es allen Partnern, einen größtmöglichen Nutzen mit dem DMRC zu generieren – speziell im Rahmen von Forschungsvorhaben.

Wir beziehen unsere Mittel von öffentlichen und industriellen Förderern. Öffentliche Forschungsprojekte werden vom "Paderborner Institut für Additivherstellung" (PIAF) koordiniert. Das PIAF ist die zentrale wissenschaftliche Einheit der Universität Paderborn für die Forschung im Kontext der additiven Fertigung. Im PIAF sind zahlreiche Kompetenzen gebündelt: Wissenschaftler*innen der Fakultäten für Maschinenbau, Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften sowie Elektrotechnik, Informatik und Mathematik arbeiten interdisziplinär zusammen, um die grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung sowie den Transfer in die industrielle Praxis voranzutreiben. An den Innovationsvorhaben sind auch namhafte Partner aus Wissenschaft und Industrie beteiligt, die den trans- und interdisziplinären Charakter des Instituts verstärken. Innerhalb des PIAF wird die industrielle Forschung im DMRC gebündelt. Das DMRC führt die gesamte Industrieforschung von Unternehmen durch, die uns unterstützen. Diese Unternehmen sind unsere Partner und können als solche, Forschungsprojekte im DMRC initiieren. Für unsere Partner stehen drei verschiedene Partnerschaftsmodelle zur Verfügung, die sich in der jährlichen Zahlung und im Stimmrecht wesentlich unterscheiden. Da unsere Projekte öffentlich und privat finanziert werden, halten wir den Interessenausgleich in den verschiedenen Bereichen der Additiven Fertigung aufrecht. Hervorzuheben ist auch die Bedeutung der DMRC als Kommunikationsplattform für alle unsere Stakeholder. Dadurch bringen wir die passenden Interessenten zusammen und forschen gemeinsam.

Letztendlich läuft unser Erfolg auf ein einfaches Rezept hinaus: Talentierte Mitarbeiter, Engagement der Professoren, hervorragende Ausstattung und starke Partner. Auf den nächsten Seiten erfahren Sie auch etwas über den Inhalt der Projekte, sortiert nach Förderkategorie.

Struktur

Das DMRC ist eine Organisation mit vielen Stakeholdern. Der organisatorische und inhaltliche Aufbau kann aus dem obigen Bild abgeleitet werden. Das DMRC basiert auf fünf thematischen Säulen: Laser Sintering, Laser Melting, Fused Deposition Modeling sowie Konstruktion und Wirtschaftlichkeit. Es liegt auf der Hand: Wir achten auf den gesamten Wertschöpfungsprozess vom vorausschauenden Produktinnovationen der Zukunft bis zu deren Fertigung. Dabei arbeiten wir am Puls der Zeit was Technologie und wirtschaftliche Verwertung angeht. Aus Forschungssicht unterstützen wir die inhaltlichen Säulen durch zwölf Lehrstühle. Jeder Lehrstuhl führt Forschungsprojekte innerhalb einer oder mehrerer dieser Säulen durch - die Kreuze in der Abbildung zeigen die Hauptaktivitäten jedes Lehrstuhls.

Wir beziehen unsere Mittel von öffentlichen und industriellen Förderern. Öffentliche Forschungsprojekte werden vom "Paderborner Institut für Additivherstellung" (PIAF) koordiniert. Das PIAF ist die zentrale wissenschaftliche Einheit der Universität Paderborn für die Forschung im Kontext der additiven Fertigung. Im PIAF sind zahlreiche Kompetenzen gebündelt: Wissenschaftler*innen der Fakultäten für Maschinenbau, Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften sowie Elektrotechnik, Informatik und Mathematik arbeiten interdisziplinär zusammen, um die grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung sowie den Transfer in die industrielle Praxis voranzutreiben. An den Innovationsvorhaben sind auch namhafte Partner aus Wissenschaft und Industrie beteiligt, die den trans- und interdisziplinären Charakter des Instituts verstärken. Innerhalb des PIAF wird die industrielle Forschung im DMRC gebündelt. Das DMRC führt die gesamte Industrieforschung von Unternehmen durch, die uns unterstützen. Diese Unternehmen sind unsere Partner und können als solche, Forschungsprojekte im DMRC initiieren. Für unsere Partner stehen drei verschiedene Partnerschaftsmodelle zur Verfügung, die sich in der jährlichen Zahlung und im Stimmrecht wesentlich unterscheiden. Da unsere Projekte öffentlich und privat finanziert werden, halten wir den Interessenausgleich in den verschiedenen Bereichen der Additiven Fertigung aufrecht. Hervorzuheben ist auch die Bedeutung der DMRC als Kommunikationsplattform für alle unsere Stakeholder. Dadurch bringen wir die passenden Interessenten zusammen und forschen gemeinsam.

Letztendlich läuft unser Erfolg auf ein einfaches Rezept hinaus: Talentierte Mitarbeiter, Engagement der Professoren, hervorragende Ausstattung und starke Partner. Auf den nächsten Seiten erfahren Sie auch etwas über den Inhalt der Projekte, sortiert nach Förderkategorie.

News

StudentLab3D is looking for a student assistant starting November 2021

| The StudentLab3D is an institution around the topic of 3D printing and 3D scanning. We offer workshops on 3D printing and enable students and employees of the University of Paderborn to print their own components in our laboratory. The daily business…

Spin-off Additive Marking joins the DMRC

| Additive Marking GmbH joins the DMRC in the consortium 2,5 years after its spin-off from the University of Paderborn. The start-up focuses on solutions for the digital process chain in additive manufacturing. It has developed a solution that…

Digitaler Rundgang durch die garage33 – Gründungszentrum der Universität Paderborn

| Am Mittwoch, 11. August, laden die Transferscouts der garage33 im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Dr. Preneur“ zu einem digitalen Rundgang durch den Inkubator ein. Die Teilnehmenden erwarten spannende Vorträge rund um das Thema Ausgründung parallel…

Prototyp your PhD

| Is there a start-up lurking in your PhD? With our new workshop Prototype your PhD you evaluate your own PhD for its market potential and go through the first steps of a start-up development. Register now!

DMRC at the AM Forum Berlin

| Less then one month before the Additive Manufacturing Forum Digital Edition will start. The Direct Manufacturing Research Center (DMRC) wants to invite you to a talk about innovatiove products and materials on the way to industrialization at the…

Condor Group joins the DMRC consortium to expand its Additive Manufacturing activities

| The Condor Group with its two affiliates Condor Custom Solutions and Condor MedTec are now part of the DMRC consortium.

CALL FOR IDEAS

| The start-up centre of the University of Paderborn "garage33" and the "Center for Entrepreneurship" (CFE) of the University of Applied Sciences Bielefeld (FH Bielefeld) together with the VerbundVolksbank OWL announce the annual idea competition "CALL…

 

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Contact person

Dr.-Ing. Christian-Friedrich Lindemann

Paderborn Institute for Additive Fabrication (PIAF)

Managing Director

Christian-Friedrich Lindemann
Phone:
+49 5251 60-5415
Fax:
+49 5251 60-5409
Office:
W2.107

Prof. Dr. Hans-Joachim Schmid

Paderborn Institute for Additive Fabrication (PIAF)

Chairman

Hans-Joachim Schmid
Phone:
+49 5251 60-2404
Phone:
05251 60 2410
Fax:
+49 5251 60-3207
Office:
E3.319

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