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Photo: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Erfahrung des Hochschulsport-Leiters der Universität Paderborn ist international gefragt – Uli Kussin als Disziplinchef Volleyball bei der Universiade in Neapel

Alle zwei Jahre messen sich Studierende der ganzen Welt bei der Universiade in sportlichen Wettkämpfen. Die Veranstaltung gilt als „Olympische Spiele der Studierenden“ und ist nach den Olympischen Spielen weltweit die größte Multisport-Veranstaltung. Die nächste Universiade findet vom 3. bis zum 14. Juli im italienischen Neapel statt. Uli Kussin, Leiter des Hochschulsports an der Universität Paderborn und langjähriger Trainer des zuletzt Volleyball-Zweit- und zukünftig -Drittligisten DJK Delbrück, wird als Disziplinchef Volleyball nach Italien fliegen. Dort ist er für die organisatorische Leitung der deutschen Volleyball-Mannschaft verantwortlich.

Für Kussin ist die Teilnahme an der Universiade kein Neuland. Bereits seit 2012 ist er Disziplinchef und überzeugte seitdem den Verband mit seinem Fachwissen. Die Wettkämpfe in Neapel sind jedoch etwas Besonderes, da in diesem Jahr erstmals ein deutsches U-23-Frauenteam an den Start geht. „In der Vorrunde treten unsere Damen gegen die Mitstreiterinnen aus Brasilien, der Ukraine und aus China an. Das wird ziemlich schwer“, ist er realistisch. Zunächst wird der Paderborner die 16-köpfige Mannschaft jedoch im Trainingslager in Berlin als Funktionär begleiten.

Kussin und der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh) verfolgen in Neapel ein weiteres Ziel: Zwar stehen die Veranstaltungsorte für die kommenden Wettkämpfe bereits fest (2021 im chinesischen Chengdu und 2023 im russischen Jekaterinburg), doch ist NRW in der Verlosung um die Ausrichtung 2025 mit dabei. „Wir würden die Veranstaltung mit rund 10.000 Teilnehmenden gerne nach Deutschland holen“, sagt der Hochschulsport-Leiter. Besonders bemerkenswert sei nicht nur das „olympische Flair mit einem Athletenbereich, der dem Olympischen Dorf gleicht, sondern insbesondere der internationale Sportsgeist“.

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