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Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Show image information
In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert. Show image information
Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen. Show image information
Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden. Show image information
Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren. Show image information

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren.

Photo: Universität Paderborn, Roland Mikosch

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert.

Photo: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen.

Photo: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden.

Photo: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren.

Photo: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

| Mitteilung, Fach Kunst

UNESCO Memory of the World Programme. Meeting Sub-Committee on Education and Research (SCEaR)

Im Hauptquartier der UNESCO, Paris, fand am 3. Juni 2016 das 2. Treffen der Working Group Schools für das Weltdokumentenerbe (Memory of the World Programm) statt, in der auch Prof. Dr. Jutta Ströter-Bender (Fach Kunst) Mitglied ist. Auf der Agenda stand die inhaltliche Entwicklung eines global zugänglichen Bildungsportals (International MoW School Kit), das innovative Wege zur Vermittlung des Dokumentenerbes aufzeigen soll. Verbunden ist das Projekt mit dem Aufbau eines internationalen Netzwerkes von Schulen und Lehrkräften, mit denen die Arbeitsgruppe in enger Abstimmung kooperiert.

Iskra Panevska (Memory of the World senior programme specialist) eröffnete und begleitete die Sitzung. Die Arbeitsgruppe besteht des Weiteren aus der Koordinatorin Maria Liouliou (UNESCO), dem Vorsitzenden des Memory of the World-Ausschusses „Bildung und Forschung“, Prof. Dr. Lothar Jordan (Deutschland) und  Dr. Martin Porter (Internationale Schule Lyon, Frankreich).

Das UNESCO Memory of the World-Programm (Weltdokumentenerbe) ist eines der drei UNESCO-Erbeprogramme. Es wurde 1992 gegründet und verfolgt die Absicht, wichtige Dokumente zu schützen, zu bewahren und zugänglich zu machen. Der sichtbarste Teil des Programmes ist ein Internationales Register bedeutender Dokumente. Dazu zählen für die Geschichte der Menschheit bedeutsame Handschriften und Buchbestände, Urkunden, Musik-Partituren, Bild-, Ton- und Filmdokumente sowie digitale Dokumente. Die Liste des Weltdokumentenerbes umfasst aktuell 348 Einträge. Aus Deutschland u.a. die Himmelsscheibe von Nebra, die Partitur von Beethovens 9. Symphonie, Goethes Nachlass, der Film „Metropolis“ und Dokumente zum Bau und Fall der Berliner Mauer sowie der Zwei-plus-Vier-Vertrag zur Wiedervereinigung. Darüber hinaus führt das Programm Tagungen und Workshops sowie Veröffentlichungen durch. Der Bereich Bildung und Forschung soll in den nächsten Jahren verstärkt ausgebaut werden. (http://www.unesco.de/kommunikation/mow.html)

The University for the Information Society