Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Info-Icon This content is not available in English
 Show image information

Photo: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Hendrik Schmitz am 28. Januar: „(Hoffentlich) glaubwürdige Evidenz zum Verhalten von Akteuren auf Gesundheitsmärkten“

Am Mittwoch, 28. Januar, stellt Prof. Dr. Hendrik Schmitz in seiner Antrittsvorlesung „(Hoffentlich) glaubwürdige Evidenz zum Verhalten von Akteuren auf Gesundheitsmärkten“ aktuelle Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der empirischen Gesundheitsökonomik vor. Zur Veranstaltung und dem anschließenden Empfang sind Hochschulangehörige und interessierte Öffentlichkeit eingeladen. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr im Gebäude Q, Ebene 0, Raum 101 (Q0.101).
 

Weitere Informationen:

Prof. Dr. Hendrik Schmitz ist seit August 2014 Professor für „Statistik und Quantitative Methoden der Empirischen Wirtschaftsforschung“ an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Paderborn.

Er studierte Volkswirtschaftslehre an der FU Berlin und der Universidad Carlos III de Madrid. 2006 wurde er Stipendiat der Ruhr Graduate School in Economics und schloss seine Promotion im Jahr 2011 an der Universität Duisburg-Essen ab. Von 2010–2012 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Kompetenzbereich „Gesundheit“ des RWI (Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung) und von 2011–2014 Juniorprofessor für Gesundheitsökonomik an der Universität Duisburg-Essen und Mitglied des Gesundheitsökonomischen Zentrums CINCH in Essen.

Hendrik Schmitz ist Mitglied des Ausschusses für Gesundheitsökonomie des Vereins für Socialpolitik und Gewinner des Wissenschaftspreises der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie für die beste gesundheitsökonomische Veröffentlichung im Jahr 2014.

Seine Forschungsinteressen liegen in der Mikroökonometrie mit Anwendungen in der Gesundheitsökonomik, insbesondere Krankenversicherung, Angehörigenpflege und Effizienz im Krankenhaus- und Pflegeheimbereich.

The University for the Information Society