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Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung: Bestimmung alternativer Wege im Kontext eines möglichen Studienabbruchs

Die Gründe für einen Abbruch des Studiums sind vielfältig und können sowohl mit Herausforderungen im persönlichen Alltag als auch mit der Studienstruktur bzw. dem Studium im Allgemeinen zusammenhängen. Sofern Studierende sich beruflich neu orientieren und sich für eine duale Ausbildung interessieren, stellt sich die Frage, inwieweit der Übergang von der Hochschule in die Berufliche Bildung gestaltet werden kann und entsprechende Studienleistungen anerkannt werden können. Bisher bestehen überwiegend Projekte zum Übergang von der beruflichen in die hochschulische Bildung. Die Integration von Studienaussteigenden in die Berufliche Bildung wird dagegen erst seit wenigen Jahren thematisiert. Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung wird immer essentieller, da aufgrund des demografischen Wandels zukünftig vor allem im mittleren Qualifikationsbereich ein Fachkräftemangel für die deutsche Wirtschaft droht. Im Rahmen des Promotionsvorhabens sollen Konzepte zum Umgang mit dem Thema Studienabbruch erarbeitet werden sowie mögliche Begleitangebote zur Bestimmung alternativer Wege im Kontext eines möglichen Studienabbruchs entwickelt werden.  

Kontakt

Eileen Mauer

Wirtschafts- und Berufspädagogik

Eileen Mauer
Telefon:
+49 5251 60-5433
Büro:
Q1.457

Prof. Dr. H.-Hugo Kremer

Centre for Vocational Education and Training (cevet)

H.-Hugo Kremer
Telefon:
+49 5251 60-3362
Fax:
+49 5251 60-3563
Büro:
Q1.445

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