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Leitbild

Das Centre for Vocational Education and Training (cevet) versteht sich als internationales Kompetenzzentrum zur Erforschung von Fragen und zur Professionalisierung im Umgang mit Herausforderungen rund um die berufliche Bildung. Zentrale Bedeutung hat die Einbindung von Akteuren mit unterschiedlichen Perspektiven auf die jeweilige Problemstellung. Zielgruppen des cevet sind Berufsbildungsexperten und Institutionen, die sich direkt oder indirekt mit Fragen und Herausforderungen der beruflichen Bildung auseinandersetzen.

Hintergrund zur Begründung des Leitbilds

In der heutigen Zeit stehen Wissenschaft und Praxis vor zukunftsweisenden Fragestellungen, deren Beantwortung und lösungsorientierte Umsetzung von höchster gesellschaftlicher Bedeutung sind. Mit dem cevet wurde im Jahr 2007 ein in Europa einmaliger interdisziplinärer Zusammenschluss von Forscherinnen und Forschern aus den Bereichen der Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre und Psychologie begründet. Seither wird die Expertise genutzt, um die Zukunft beruflicher Bildung aktiv zu gestalten.

Das cevet versteht sich als Kompetenzzentrum zur Berufsbildungsforschung. Die Forschung basiert auf weltweit ausgerichteten Kooperationen, in deren Mittelpunkt stets wissenschaftlich und gesellschaftlich bedeutsame Fragen der beruflichen Bildung stehen. Durch den Wandel zur Wissensgesellschaft und dem Bedarf Lebenslangen Lernens auch für hoch qualifizierte Personen werden auch Fragen der akademischen Weiterbildung berücksichtigt.

Basis der Forschung sind nicht nur die Forscher, sondern insbesondere auch Kooperationen mit unterschiedlichsten national und international ansässigen Akteuren (Details siehe Netzwerk).

Die genannten Kooperationen werden in unterschiedlichsten Arbeitszusammenhängen genutzt, von Forschungskolloquien über Konferenzen, Gastvorträgen, Workshops, Zertifizierungsvereinbarungen, gemeinsame Publikationen bis hin zu mehrjährigen Forschungsprojekten. Entsprechend erfolgt aus dem cevet heraus neben Forschung auch ein auf umfangreicher Expertise basierender Diskurs zwischen den Partnern sowie die begleitende Professionalisierung von Institutionen und den darin agierenden Personen.

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