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Willkommen an der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Seit 45 Jahren gibt es den Hochschulstandort und den Campus der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Zum Wintersemester 2017/18 lernen, arbeiten und forschen insgesamt ca. 19.700 Studierende (vorläufiger Stand: 28. September 2017) auf dem Campus der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Der Uni-Campus: Im Frühjahr und Sommer viel Grün – im Herbst ein buntes Blättermeer. Bildinformationen anzeigen
Ob Grundlagenforschung oder angewandte Wissenschaft – an der Universität Paderborn werden junge Menschen für die Zukunft ausgebildet. Bildinformationen anzeigen

Start ins Wintersemester 2017/18

Willkommen an der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Start ins Wintersemester 2017/18

Seit 45 Jahren gibt es den Hochschulstandort und den Campus der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Start ins Wintersemester 2017/18

Zum Wintersemester 2017/18 lernen, arbeiten und forschen insgesamt ca. 19.700 Studierende (vorläufiger Stand: 28. September 2017) auf dem Campus der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Der Uni-Campus: Im Frühjahr und Sommer viel Grün – im Herbst ein buntes Blättermeer.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Ob Grundlagenforschung oder angewandte Wissenschaft – an der Universität Paderborn werden junge Menschen für die Zukunft ausgebildet.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Julia Pieper

„Lokale Welten. Globale Gegenwart“: Die dritten Paderborner Fototage - Ausstellung von Emell Gök Che in der Universität Paderborn

An 30 ganz verschiedenen Orten werden die dritten Paderborner Fototage die Arbeiten zeitgenössischer Fotografinnen und Fotografen zeigen. Einer dieser Orte ist die Universität Paderborn. Vom 30. Mai an wird der B2-Flur zum Ausstellungsraum der Künstlerin, Designerin und  Fernsehmoderatorin Emell Gök Che, die mit den Momentaufnahmen ihrer Serie „Spuren des Aufbaus“ das Thema der Fototage für sich reflektiert und interpretiert.

Die Bilder der gebürtigen Paderbornerin Emell Gök Che haben eine poetisch-melancholische Ästhetik. Sie nähern sich Weggeworfenem und Ausrangiertem, das in den Randgebieten und Hinterhöfen einer Stadt still auf Entsorgung wartet: Mal sind es zerbrochene Holzpaletten, die an der Wand einer Halle lehnen. Mal rostige Metallträger, die ineinander verkeilt liegen und nicht mehr gebraucht werden. Auch wartende Leitern und zusammengekommene Restrohstoffe, die sich leise zu einem Stillleben gefügt haben sind beliebte Motive von Emell Gök Che. Mit den Fotografien zu „Spuren des Aufbaus“ möchte die Künstlerin den Wandel der Städte, die Entwicklung des Urbanen und des alltäglichen Raums, dokumentieren und in den Zeichen des Abbaus zugleich auch den Aufbau zeigen. 

Die Ausstellung wird im Rahmen der Paderborner Fototage Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr auf dem B2-Flur der Universität Paderborn (Gebäude B, 2. Etage)  zu sehen sein (bis zum 28. Juni 2015). Weitere Infos zu den dritten Paderborner Fototagen finden Sie hier.

Die Universität der Informationsgesellschaft