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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Bildinformationen anzeigen
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Bildinformationen anzeigen
Der Innenhof des Gebäudes Q. Bildinformationen anzeigen
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Bildinformationen anzeigen

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Julia Pieper

„Lokale Welten. Globale Gegenwart“: Die dritten Paderborner Fototage - Ausstellung von Emell Gök Che in der Universität Paderborn

An 30 ganz verschiedenen Orten werden die dritten Paderborner Fototage die Arbeiten zeitgenössischer Fotografinnen und Fotografen zeigen. Einer dieser Orte ist die Universität Paderborn. Vom 30. Mai an wird der B2-Flur zum Ausstellungsraum der Künstlerin, Designerin und  Fernsehmoderatorin Emell Gök Che, die mit den Momentaufnahmen ihrer Serie „Spuren des Aufbaus“ das Thema der Fototage für sich reflektiert und interpretiert.

Die Bilder der gebürtigen Paderbornerin Emell Gök Che haben eine poetisch-melancholische Ästhetik. Sie nähern sich Weggeworfenem und Ausrangiertem, das in den Randgebieten und Hinterhöfen einer Stadt still auf Entsorgung wartet: Mal sind es zerbrochene Holzpaletten, die an der Wand einer Halle lehnen. Mal rostige Metallträger, die ineinander verkeilt liegen und nicht mehr gebraucht werden. Auch wartende Leitern und zusammengekommene Restrohstoffe, die sich leise zu einem Stillleben gefügt haben sind beliebte Motive von Emell Gök Che. Mit den Fotografien zu „Spuren des Aufbaus“ möchte die Künstlerin den Wandel der Städte, die Entwicklung des Urbanen und des alltäglichen Raums, dokumentieren und in den Zeichen des Abbaus zugleich auch den Aufbau zeigen. 

Die Ausstellung wird im Rahmen der Paderborner Fototage Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr auf dem B2-Flur der Universität Paderborn (Gebäude B, 2. Etage)  zu sehen sein (bis zum 28. Juni 2015). Weitere Infos zu den dritten Paderborner Fototagen finden Sie hier.

Die Universität der Informationsgesellschaft