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Vielfalt von Mentoring

Foto: Joanna Becker (Peer-Mentoring-Programm)

Programmaufbau

Der 15. Jahrgang startet im September 2017. Den Zeitplan finden sie hier. Bitte überprüfen Sie vor Ihrer Bewerbung, ob Sie zu den angegebenen Terminen kommen können. Für die Teilnahme am Programm ist Ihre Teilnahme am Auftakt und am Einführungsworkshop notwendig. Bitte prüfen Sie daher frühzeitig, wie Sie sich diese Termine frei halten können.

Das Peer-Mentoring-Programm setzt sich wie folgt zusammen:

Kern des Programms sind die Kleingruppentreffen mit einer Doktorandin als Mentorin. Regelmäßig treffen sich die Gruppen von 4 bis 6 Studentinnen und besprechen mit ihrer Mentorin die Themen, auf die sie sich zu Beginn des Programms geeinigt haben. Die Gruppe bestimmt eigenständig wo und wie oft die Treffen stattfinden. Gerade der Austausch in einem vertraulichen Rahmen mit einer Doktorandin, die aus eigener Erfahrung berichtet und in dem alle offenen Fragen gestellt werden können, wird von den bisherigen Teilnehmerinnen sehr geschätzt.

Workshops
Zu Beginn des Peer-Mentoring-Programms findet ein eintägiger Workshop statt, in dem sich die Teilnehmerinnen kennenlernen und die Basis für die weitere Zusammenarbeit in den Kleingruppen geschaffen wird. Themen des Workshops sind:

  • Bewusstwerdung eigener Stärken und Entwicklungsbedarfe
  • Abgleich von Selbst- und Fremdbild für ein stärkeres Bewusstsein des eigenen Profils
  • Entwicklung einer persönlichen Zukunftsvision und Zielen, an denen sie im weiteren Verlauf des Programms arbeiten können

Neben diesem grundlegenden Workshop, der für die Teilnehmerinnen ein wichtiger Reflexionsanstoß ist, wird auf weitere Angebote anderer universitärer Einrichtungen hingewiesen. Darüber hinaus findet ein Workshop zur Themensuche in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Schreiben und ein Workshop zu Finanzierungsmöglichkeiten zusammen mit dem Forschungsdezernat statt.

Rahmenprogramm
Das Rahmenprogramm in Form einer Auftaktveranstaltung und Abschlussveranstaltung begleitet die Entwicklung der Teilnehmerinnen während des Peer-Mentoring-Programms und schafft den Austausch in der gesamten Gruppe. In der Abschlussveranstaltung werden die persönlichen Entscheidungen der Mentees besprochen und Strategien entwickelt, wie in Zukunft das Netzwerk bzw. auch der Kontakt zur Universität erhalten werden kann.

Expertinnengespräche mit promovierten Frauen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft
Während des Programms haben die Studentinnen immer wieder die Möglichkeit promovierte Frauen und ihre individuellen Berufswege und Arbeitsfelder kennenzulernen. Ehemalige Mentees schätzen die Offenheit und Authentizität der Wissenschaftlerinnen und lernen, wie Ziele auf unterschiedlichen Wegen erreicht werden können. Dieses Erfahrungslernen erfolgt in verschiedener Form z.B. durch das Portraitieren von Wissenschaftlerinnen, durch Podiumsdiskussionen zu bestimmten Fragestellungen oder in kleineren Expertinnenrunden.

Übergangscoaching
Für eine professionelle Begleitung beim Übergang vom Studium zur Promotion, wird den Teilnehmerinnen nach dem Programm ein Einzelcoaching angeboten, um individuelle Anliegen zum Thema Promotion und Beruf (z.B. Rollenfindung, Selbstorganisation) bearbeiten zu können.

 

 

Kompetenzzentrum Schreiben

Wie schreibt man ein Exposé? Was tun, wenn man Schreibblockaden hat?

Infos zu Finanzierungsmöglichkeiten

Auf den Seiten des Forschungsdezernates gibt es Infos zu Forschungsförderung und Stipendien.

Die Universität der Informationsgesellschaft