Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Bildinformationen anzeigen
Vielfalt von Mentoring Bildinformationen anzeigen

Foto: Nina Ostwald (Mentoring für Doktorandinnen)

Vielfalt von Mentoring

Foto: Joanna Becker (Peer-Mentoring-Programm)

Informationen für Mentorinnen

Was bedeutet es für Sie als Mentorin mitzuwirken?

  • Als Mentorin erklären Sie sich bereit, regelmäßig persönliche Gespräche mit Ihrer Mentee zu führen. Die Mentee bereitet die Gespräche vor und nach und kommt zu den Gesprächsterminen zu Ihnen.
  • Wir empfehlen, die Abstände zwischen den Gesprächsterminen zu Beginn kürzer zu fassen (z.B. alle 6 bis 8 Wochen), um eine vertrauensvolle und persönliche Basis für die Zusammenarbeit zu schaffen. Später können auch längere Abstände gewählt werden oder Anliegen über Telefonate oder E-Mails geklärt werden. Allerdings ersetzt nichts das persönliche Gespräch!
  • Das Programm hat eine Laufzeit von 15 Monaten.

Die Mentorin

  • regt zur Reflexion über Karrierewege an, diskutiert Entscheidungen und Strategien, berichtet Besonderheiten von Fachkulturen, unterstützt bei der Selbstpräsentation und ähnlichem.

  • ist ein Modell für einen Weg in die und in der Wissenschaft.

  • ermutigt die Mentee, wichtige Fähigkeiten und Einstellungen für die Zukunft zu entwickeln.

  • gibt berufliche, fachliche und persönliche Erfahrungen weiter.

  • gibt Feedback.

  • ist keine Jobvermittlerin.

  • unterstützt und regt an, kann aber keine Lösungen für die Mentee finden und übernimmt nicht die Zielverantwortung.

  • ist nicht zuständig für die Vor-  und Nachbereitung von gemeinsamen Besprechungen und auch nicht für die Festlegung von Inhalten.

  • ist nicht für die Betreuung der Dissertation zuständig.

Die Universität der Informationsgesellschaft