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Steuerungsinstrumente

Ziel der Paderborner Gleichstellungspolitik ist die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern auf allen Ebenen der Universität sowie eine geschlechtergerechte Verteilung von Ressourcen. Um genderspezifische Diskriminierungen zu verhindern bzw. abzubauen und den Frauenanteil an der Universität Paderborn zu erhöhen, wurden verschiedene Steuerungsinstrumente an der Universität implementiert.

Gleichstellungskonzepte

Im Rahmen des Professorinnenprogramms des Bundes und der Länder wurde 2008 erstmalig ein Gleichstellungskonzept für die Universität Paderborn aufgestellt. Um diesen erfolgreichen Weg weiter zu beschreiten, wird die Universität Paderborn die Gleichstellungsstrategie der letzten Jahre fortführen. Die Hochschulleitung hat daher beschlossen, das Gleichstellungskonzept über 2013 hinaus bis 2018 fortzuschreiben.

2009 erhielt die Universität den Genderpreis des Landes NRW für das beste Gleichstellungskonzept.

Weitere Informationen zu den Gleichstellungskonzepten finden Sie hier.

Frauenförderpläne

Um auf die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern in allen Status- und Beschäftigtengruppen hinzuwirken, strukturelle Benachteiligungen abzubauen und die vorhandenen Potenziale für Forschung und Lehre gleichermaßen zu nutzen, wird jeweils mit der Gültigkeit von drei Jahren ein Rahmenplan zur Gleichstellung von Frauen und Männern an der Universität Paderborn verabschiedet. Auf der Grundlage des Rahmenplans verfassen die Fakultäten, die zentralen Einrichtungen und die Verwaltung der Universität Paderborn für die jeweiligen Bereiche spezifische Frauenförderpläne mit konkreten Ziel- und Zeitvorgaben sowie Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils.

Weitere Informationen zu den Frauenförderplänen finden Sie hier.

Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards

Die Universität Paderborn hat im März 2009 eine Stellungnahme zur Umsetzung der „Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards“ der DFG verfasst und eingereicht. Darin berichtet die Universität Paderborn über bestehende Maßnahmen zur Durchsetzung der Chancengleichheit in der Forschung und schreibt weitere zukünftige Maßnahmen, insbesondere im Hinblick auf die Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses, fest. 2010 wurde das Gleichstellungskonzept der Universität Paderborn von der DFG einstimmig als „vorbildlich“ in die höchste Umsetzungsstufe Stadium 4 eingestuft. 2011 wurden auch der Zwischenbericht und 2013 der Abschlussbericht der Universität Paderborn zur Umsetzung der „Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards“ von der DFG in die höchste Bewertungsstufe eingeordnet.

Weitere Informationen zu den Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards finden Sie hier.

Fördermittel im Rahmen des Gleichstellungskonzepts

Um den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich der Universität Paderborn zu erhöhen, wurden im Gleichstellungskonzept 2008-2013 die Maßnahmen „Einrichtung eines 0,5 WiMi-Stellen-/Personalmittelpools für Absolventinnen“ (Förderlinie 1), „Unterstützung von Habilitandinnen und Juniorprofessorinnen durch WHK-Mittel“ (Förderlinie 2) und „Anreizsystem zur Steigerung des Frauenanteils an den Professuren“ (Förderlinie 3) neu eingerichtet bzw. verstetigt.

Weitere Informationen zu den Fördermitteln im Rahmen des Gleichstellungskonzepts finden Sie hier.

 

Zielvereinbarungen zur Erhöhung des Frauenanteils in der Wissenschaft

Das Präsidium der Universität Paderborn hat für den Zeitraum von 2014 bis 2017 mit den fünf Fakultäten Zielvereinbarungen zur Gleichstellung abgeschlossen. Die Zielvereinbarungen sollen sowohl als Anreizsystem zur Erhöhung des Frauenanteils als auch zur Qualitätssicherung dienen.

Weitere Informationen zu den Zielvereinbarungen zur Erhöhung des Frauenanteils in der Wissenschaft finden Sie hier.

Die Universität der Informationsgesellschaft