Hier entsteht ein Internetauftritt zu den Aktivitäten des Uni-Bündnisses gegen Depression.
Nähere Informationen erhalten Sie bei
![]() | Sandra Bischof Gesunde Hochschule Tel. 05251-604305 |
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Dr. Yvonne Salman Zentrale Studienberatung Tel. 05251-602009 |
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Das Uni-Bündnis gegen Depression kooperiert mit dem Paderborner Bündnis gegen Depression. Dieses Bündnis existiert seit 2008 und bietet Veranstaltungen, Vorträge, aber auch gezielte Hilfen wie etwa Beratungsangebote für Betroffene und Angehörige.
In dem Bündnis schließen sich verschiedene Institutionen aus der Region, aber auch Ärzte und Betroffenenvertreter zusammen, um in der Stadt und im Kreis Paderborn die Versorgungssituation depressiv Erkrankter zu verbessern.
Die Broschüre "Depression kann jeden treffen" fasst Hilfsangebote und wichtige Adressen zusammen.
Nähere Informationen zu dem Paderborn Bündnis gegen Depression finden Sie unter der Internetadresse http://buendnis-depression.de/depression/paderborn.php.
Nähere Informationen zum Deutschen Bündnis gegen Depression finden Sie unter der Internetadresse http://www.buendnis-depression.de/.
Das Deutsche Bündnis gegen Depression stellt auf seinen Internetseiten ein Informationsvideo vor, in dem ein Betroffener schildert, wie er seine Depression überwinden konnte.
Am 05. März 2012 fand an der Universität Paderborn eine Informationsveranstaltung für Führungskräfte statt, in deren Rahmen das Uni-Bündnis gegen Depression vom Präsidenten, Herrn Prof. Dr. Nikolaus Risch und dem Kanzler, Herrn Jürgen Plato vorgestellt wurde. Als Gastredner sprach Herr Prof. Dr. Rainer Sachse vom Institut für Psychologische Psychotherapie in Bochum.
Hier besteht die Möglichkeit, Einblick in die Vorträge der Veranstaltung zu nehmen.

Im Zeitraum vom 23. - 27. Januar 2012 fand in der Universtiät Paderborn die Ausstellung GRENZen erLEBEN statt.
Diese mit Psychatrieerfahrenen entwickelte Ausstellung war schon in zahlreichen deutschen Städten. Abseits der gängigen Multiplikatoren, wie Bücher, Vorträge und Filme informiert und entmystifiziert "GRENZen erLEBEN" durch die Selbsterfahrung und durch aktive Auseinandersetzung und ist damit eine vollkommen andere Form der Information und Aufklärung über psychische Erkrankungen.
Die Erlebnisräume der Ausstellung boten den Besuchern eine künstlich gestaltete Welt, in der sie mittels unterschiedlicher Reize (visuell, auditiv, taktil und sozial) Erfahrungen sammeln konnten, wie sie Menschen in schwierigen Grenzsituationen haben.
Menschen, die über lange Zeit hinweg solches Erleben haben - ohne künstliche Reize - bezeichnen wir als psychisch krank. Diese Menschen werden nach wie vor oftmals ausgegrenzt und stigmatisiert. Die Ausstellung sollte mit Transparenz und Information eine Basis für Verständnis und Verständigung schaffen.
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