| Basierend auf dem Leitbild „Universität der
Informationsgesellschaft“, ist die Universität Paderborn bestrebt, die stetige Anwendung von eLearning in Studium und Lehre systematisch zu fördern. Neben dem Einsatz und der Distribution von Systemen zur Wissens- und Prüfungsorganisation und zum mediengestützen Lehren und Lernen, sollen auch auf individueller Ebene Möglichkeiten geschaffen werden sich über Potenziale und Anforderungen von eLearning und eTeaching auszutauschen. In diesem Kontext organisiert die Stabsstelle Bildungsinnovationen und Hochschuldidaktik in Kooperation mit dem Zentrum für Informations- und Medientechnologien (IMT) und der Medienwerkstatt die lernPause.
Die lernPause soll zu einem informellen und konstruktiven Austausch zum Thema "eLearning und Lehre" anregen. Im Rahmen lockerer Gespräche können Experten, Akteure und Interessierte Neuigkeiten austauschen und über ihre Erfahrungen in den Bereichen eLearning, Wissensmanagement und Didaktik diskutieren. Die Runden sollen ebenso Raum zum Vorstellen neuer Angebote bieten, wie Wünsche und Anregungen der Nutzer zur Verbesserung der Lehre sammeln.
lernPause bedeutet außerdem, dass Kurzvorträgen und Diskussionrunden in der Mittagszeit mit einem kleinen Essensangebot verbunden werden. Näheres erfahren Sie zu jedem Termin.
Begleitend zur lernPause gibt es auch eine koaLA - Gruppe, in der Erfahrungen, Angebote und Informationen über die einzelnen Termine hinaus ausgetauscht werden können. Schauen Sie rein: https://koala.uni-paderborn.de/groups/1532426/ | ![]() |
Interesse? Fragen? Anregungen? Vorschläge? Melden Sie sich einfach unter:
elearning[at]uni-paderborn.de (IMT, Ansprechpartner: Andreas Brennecke) oder
bildungsinnovationen[at]upb.de (Stabsstelle Bildungsinnovationen und Hochschuldidaktik, Ansprechpartner: Tobias Zenker)
Nächste Termine
Auch für das Wintersemester 2012/2013 wird die Finanzierung der Suppe übernommen - es fallen keine Kosten für die Teilnehmenden an!
N. N.
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Datum
Die lernPause findet während der Vorlesungszeit regelmäßig am zweiten Dienstag im Monat von 12:45 - 14:00 Uhr in der Medienwerkstatt H6.211 (wenn nicht anders bekannt gegeben) statt. Um 12:45 servieren wir eine leckere Suppe vom Studentenwerk, um ca. 13:00 beginnt der Vortrag.
weitere Termine N. N.
Informationen
Pünktlich zur ersten lernPause im Sommersemester 2011 ist die erste Aufzeichnung der lernPause zum Thema Smartboard auf dem Medienportal des PLAZ online. Ab diesem Semester sollen alle lernPause aufgezeichnet werden, damit Sie kein Thema verpassen.
Bei Interesse oder Anregungen für diese Termine melden Sie sich bitte unter bildungsinnovationen[at]upb.de oder elearning[at]uni-paderborn.de
Wir freuen uns auf interessierte ZuhörerInnen und spannende Diskussionen. Falls Sie keine Zeit aber Interesse an diesem Thema oder generell an eLearning-Themen haben, können Sie sich in unsere E-Mail-Liste eintragen, indem Sie eine E-Mail an bildungsinnovationen@uni-paderborn.de schicken. Des Weiteren können Sie in koaLA dem Gruppenraum zur lernPause beitreten, in dem weitere Informationen zu den einzelnen Themen abgelegt werden und wo auch Sie interessante Materialien einstellen können:
https://koala.uni-paderborn.de/groups/1532426/
Für das Sommersemester 2011 wird die Finanzierung der Suppe übernommen. Es fallen keine Kosten für Sie an.
Auf Ihre Teilnahme freuen sich die Stabsstelle für Bildungsinnovationen und Hochschuldidaktik und das Zentrum für Informations- und Medientechnologien (IMT)
Achtung: Ab dem Sommersemester 2011 findet die Lernpause regelmäßig am zweiten Dienstag im Monat von 12.45 - 14.00 Uhr in der Medienwerkstatt H6.211 (wenn nicht anders bekannt gegeben) statt. Ab 12:45 wird die Supper serviert, um ca. 13:00h beginnt der Vortrag.
Bisherige Veranstaltungen
Aufzeichnungen von lernPausen ab dem 08.02.2011 können Sie auf dem Medienportal des PLAZ ansehen.
8. Januar 2013, 12.54 - 14.00 Uhr: E-Tutoren an der Universität Paderborn. Studentische Unterstützung beim Einsatz von E-Learning. Das Einarbeiten in neue Technologien ist meist zeitintensiv und neben Forschung und Lehre oftmals nur schwer in den Tagesablauf zu integrieren. Mit PAUL, koaLA, e-Semesterapparat, Vorlesungsaufzeichnung, Wikis, Blogs usw. bietet die Universität Paderborn bereits einige E-Plattformen, E-Medien und E-Tools an, die bei der Organisation, Kommunikation und der didaktischen Umsetzung von Lehre hilfreich sein können. Seit dem WS 12/13 bildet die Stabsstelle Bildungsinnovationen und Hochschuldidaktik nun studentische eTutoren aus, die interessierten Lehrenden bei der Verwendung der o.g. Möglichkeiten ein Semester lang ihre Unterstützung anbieten können. Wie diese Ausbildung aussieht und welche Aufgabe die eTutoren haben, wird Tobias Zenker (Stabsstelle Bildungsinnovationen und Hochschuldidaktik) in der lernPause erörtern und anschließend diskutieren.
11. Dezember 2012, 12.45 - 14.00 Uhr: "Aktivierung von Studierenden durch Einholen von Life-Feedback." - Prof. Dennis Kundisch (Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik 2 / Information Management & E-Finance) , Wie kann man Studierende auch in größeren Gruppen (80-100 Personen) aktiv in eine Lehrveranstaltung einbeziehen? Das Projekt PINGO (Peer Instruction for Very Large Groups) liefert eine Antwort auf diese Frage. Im Rahmen einer Live-Demonstration zeigen wir, wie sich mit Hilfe des web-basierten und frei verfügbaren PINGO-Systems das innovative und leicht übertragbare Lehr-/Lernkonzept Peer Instruktion für jeden Lehrenden umsetzen lässt und gehen auf weitere Nutzungsmöglichkeiten des PINGO-Systems zur Unterstützung der Lehre ein. Weitere Informationen zu PINGO finden sie hier.
13. November 2012, 12.45 - 14.00 Uhr: "Apps, Apps, Apps ... für Campus und E-Learning!" Nachdem es in der letzten lernPause im Oktober bereits um die Nutzung und didaktischen Einsatzmöglichkeiten von Apps in der Hochschullehre ging, soll das Thema nun weiter vertieft werden. In einem Impulsreferat stellt Prof. Dr. Gudrun Oevel (Leiterin des IMT) insbesondere Apps vor, die im Rahmen eines studentischen Wettbewerbs an der Universität Paderborn erstellt wurden. Darüber hinaus wirft sie noch einen Blick an die App-Entwicklung anderer Hochschulen in Deutschland.
16. Oktober 2012, 12.45 - 14.00 Uhr: "Apps in der (Hochschul-)Lehre - Zukunft oder didaktisches Intermezzo. Aus der Freizeit sind sie mittlerweile nicht mehr wegzudenken: Apps (Applications), d.h. kleine Anwendungen für Smartphones und Tablet-Computer, sind im Alltag willkommene Helfer bei verschiedensten Anlässen. Umso erstaunlicher mag es erscheinen, dass sie im Bildungsalltag von Schule und Hochschule nur selten anzutreffen sind oder sogar vollends gebannt werden. In dieser "lernPause" wird von Michael Nicolas und Tilman-Mathis Klar (Institut für Erziehungswissenschaften) die Frage aufgeworfen, welche Möglichkeiten sich ggf. durch die Nutzung von Apps für die didaktische Gestaltung von Lehrveranstaltungen ergeben könnten. Nach einer kurzen Einführung in verschiedene Anwendungsbereiche von Apps erhalten die Teilnehmer/innen die Möglichkeit, an ausgewählten Beispielen einige Möglichkeiten selbst zu testen. Geräte und Software werden für diesen Zweck von den Referenten gestellt.
10. Juli 2012, 12.45 - 14.00 Uhr: "Soziale Netzwerke in der Hochschullehre" Dr. Harald Selke von der Fachgruppe "Kontextuelle Informatik" am Heinz Nixdorf Institut widmet sich sozialen Netzwerken, die für Studierende zum kommunikativen Alltag geworden sind. In dieser lernPause geht es um folgende Fragen: Welche Rolle können soziale Netzwerke für Lehrveranstaltungen spielen? Welche Funktionen lassen sich für die Gestaltung von Lehre nutzen? Welche Probleme treten auf?
12. Juni 2012, 12.45 - 14.00 Uhr: "Gamification und Peer-Bewertungen in der Hochschullehre?" Dr. Ulrich Wechselberger vom Zentrum für Bildungsforschung und Lehrerbildung (PLAZ) stellt die Frage: Können Gamification-Elemente - d.h. Computerspielen entlehnte Motivationsprinzipien wie Highscores und virtuelle Titel - die universitäre Lehre bereichern? Dies wird im hochschuldidaktischen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben "Gamification zur motivationalen Unterstützung von Diskussionen in Blended-Learning-Szenarien" untersucht. Hintergrund ist die Erfahrung, dass sich Studierende in Online-Kursen oft passiv und oberflächlich verhalten und die Qualität von Beiträgen ihrer Mitstudierenden teils schlecht einschätzen können. Lehrenden wiederum fehlt es an Anhaltspunkten, mit denen sie die dringendsten Interventionsbedarfe in den Diskussionen von Studierenden erkennen können. Das mit dem "Förderpreis zur Innovation und Qualität der Lehre" unterstützte Projekt untersucht, inwiefern sich Quantität und Qualität des studentischen Engagements mit Gamification-Elementen erhöhen lassen und ob Peer-Bewertungen ein verlässlicher Indikator für die Qualität studentischer Beiträge sind, den sich Studierende und Lehrende zunutze machen können. Das Pilotprojekt wird im Sommersemester 2012 in zwei kulturwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen durchgeführt und wissenschaftlich begleitet.
08. Mai 2012, 12:45 - 14:00 Uhr: "Technologien, die Bildung machen: NMC Horizon Report 2012." Alexander Martin vom Institut für Erziehungswissenschaften (AG Allgemeine Didaktik, Schulpädagogik und Medienpädagogik) stellt den NMC Horizon Report 2012 vor. Seit 2004 prognostiziert das New Media Consortium (NMC) im "Horizon Report" Entwicklungen und Trends für das gegenwärtige und zukünftige E-Learning. Der Bericht ist eine verlässliche Informationsquelle über aktuelle Technologien im Bildungsbereich. Neben einer kurzen Vorstellung der konzeptionellen Ausrichtung und Methodologie des Reports sollen vor allem die ausgewählten Technologien diskutiert werden, die nach Ansicht des Konsortiums in den kommenden Jahren das Lernen und Arbeiten in Hochschulen maßgeblich beeinflussen werden.
10. April 2012, 12.45 - 14:00 Uhr: " Blended Mentoring Concept: Ein innovatives Design zur (hoch)schulischen Begleitung von Praktika". Eine aktive Begleitung von Schülern/Studierenden in Praxisphasen ist für Lehrende häufig nur in einem begrenzten Rahmen realisierbar. Die Vielzahl der zu betreuenden Praktikanten lässt eine kontinuierliche und systematische Betreuung in vielen Fällen nicht zu. Christof Gockel vom Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik, insbes. Mediendidaktik und Weiterbildung wird in einem Impulsvortrag das Blended Mentoring Concept (BMC) vorstellen, das im Rahmen des berufsschulischen Innovationsprojektes InLab entwickelt und erprobt wurde. Das BMC ist in Anlehnung an die Idee des Blended Learning durch die Verbindung von Offline- und Online-Betreuung gekennzeichnet.
14. Februar 2012, 12.45 - 14:00 Uhr: "Unterstützung von individuellen Reflexionsprozessen" (H6.211): Ein konstituierendes Element von Lernprozessen ist die Reflexion. Marcel Gebbe vom Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik, insbes. Mediendidaktik und Weiterbildung wird in einem Impulsvortrag ein didaktisches Instrument vorstellen, das er im Rahmen seiner Promotion entwickelt hat (myflux.eu). Es zielt darauf individuelle Reflexionsprozesse in kooperativen Lehr-/Lernsettings zu unterstützen. Dabei wird insbesondere auf individuelle Lernziele und Selbst- und Fremdeinschätzung unter Peer Rückgriff genommen.
13. Dezember 2011, 12:45 - 14:00 Uhr: "Confessions of an E-Teaching Skeptic: How I Moved My Class to Cyberspaca and Learned to Love the Mouse" " (H6.211): Like many professors in the humanities, Dr. Goering was initially skeptical about moving her communication classes, which are highly interactive, into cyberspace. After all, how can one sustaion meaningful class discussion or engage students in collaborative learning online? In this presentation, Dr. Goering shared several of the strategies she has developed for overcoming these challenges in her four years of teaching courses in intercultural communication, group communication and listening online.
Dr. Beth Goering (Indiana University Purdue University Indianapolis Department of Communication Studies) berichtete von Ihren Erfahrungen, die es ihr möglich machten, in Paderborn zu sein, während sie zeitgleich ihre Lehrveranstaltung in den USA weiterhin betreute.
08. November 2011, 12:45 - 14:00 Uhr: "Situierter Erwerb von Mathematikkentnissen in der Veranstaltung "Grundlagen der Elektrotechnik A" " (H6.211): Beim Einstieg in den Bachelorstudiengang Elektrotechnik werden mathematische Fertigkeiten benötigt, die teilweise deutlich über die Schulmathematik hinausgehen, aber erst später in der Mathematiklehre behandelt werden. Im vorgestellten Projekt steht daher der situierte Erwerb von Mathematikkenntnissen in der Veranstaltung "Grundlagen der Elektrotechnik A" im Vordergrund. Ziel ist unter anderem, die Entwicklung eines abgestimmten Selbstlernangebots auf Baisis bereits getroffener Maßnahmen, hierbei kommt das weit verbreitete Softwarepaket MediaWiki zum Einsatz. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Hochschuldidaktik Mathematik durchgeführt. Markus Hennig vom GET Lab präsentierte den Stand der Entwicklungen.
Achtung: Die Aufzeichnung der lernPause vom 08.11. ist auf Wunsch des GET Lab nicht öffentlich sichtbar. In Kürze erhalten die Mitglieder der koaLA-Gruppe "lernPause" Informationen, wo das Video zu finden ist.
11. Oktober 2011, 12:45 - 14:00 Uhr: "Alles mit rechten Dingen - juristische Fragen rund ums eLearning" (H6.211): "Darf ich das eigentlich?" Eingescannte Artikel, Links im Internet, online-Anwendungen, Bildmaterial und ähnliches werden heute immer häufiger in der Lehre eingesetzt. Doch wie ist es an dieser Stelle mit dem Urheberrecht? Was muss ich beim Thema Datenschutz beachten? Diese und weitere Fragen beantworteten Frau Dr. Kerstin Lahme (Justiziariat) und Andreas Brennecke (IMT) in der lernPause.
12. Juli 2011, 12:45 - 14:00 Uhr: "Ein Mee(h)r der Möglichkeiten - eLearning Szenarien im Überblick" (H6.211): Lernplattformen wie das Paderborner System koaLA werden bereits von vielen Dozenten und in fast allen Fächern eingesetzt. Häufig beschränkt sich die Nutzung dabei auf die Bereitstellung von begleitenden Materialien durch die Dozenten und das Herunterladen von Studierenden. eLearning und insbesondere koaLA bietet aber durchaus mehr. So lassen sich unterschiedliche Lernszenarien realisieren, die Dozenten und Studierenden neue Möglichkeiten der Kommunikation, Reflexion und Kollaboration bieten. Zusätzlich zu den bereits in koaLA integrietrten Möglichkeiten werden im e-lab (Labor für neue Formen des Lehrens und Lernens) neue, innovative Lehr- und Lernszenarien entwickelt und alltagsnah erprobt. Prof. Dr. Reinhard Keil vom Heinz-Nixdorf-Institut und Initiator des e-lab stellte Beispiele aus dem "Mee(h)r der Möglichkeiten vor.
14. Juni 2011, 12:45 - 14:00 Uhr: "eLearning für Einsteiger? WebQuests als Bereicherung und Entlastung" (H6.211): WebQuest bedeutet frei übersetzt "abenteuerliche Spurensuche im Internet". Über ein klar definiertes methodisches Gerüst sind selbstständig Aufgaben zu lösen, die vom Lehrenden im WebQuest online veröffentlicht werden. Die Einsatzpalette reicht von Präsenzveranstaltungen über Blended-Learning-Szenarien und bietet für Lehrende als E-Learning-Einsteiger ebenso Möglichkeiten wie für Fortgeschrittene. Frau Dr. Esther Krähwinkel berichtete von ihren Erfahrungen mit dem Einsatz eines WebQuests und darüber, dass E-Learning auch Entlastung bedeuten kann.
10. Mai 2011, 12:45 - 14:00 Uhr: "Wie wirkt eLearning eigentlich? Stand der Forschung" (H6.211): Bereits der Begriff eLearning bietet Anlass für viele Diskussionen in Theorie und Praxis. Für viele Lehrende stellt allein das Wort eine Barriere dar, was vermutlich einem verzerrten Bild von eLearning geschuldet ist. Dabei bietet der Einsatz von neuen Medien in der Lehre viel Potential - Vertiefung der Lerninhalte und Möglichkeiten zum selbstgesteuerten Lernen für die Studierenden, Rationalisierungspotential und "mehr Pep" in der Lehrveranstaltung für die Lehrenden sowie Wettbewerbsvorteile für die Universität. Darüber und noch mehr berichtete Eva Horvath (Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie) in der lernPause.
12. April 2011, 12.45 - 14.00 Uhr : "ePrüfung - zwischen Didaktik und Rationalisierungspotential" (H6.211): Prüfungen lassen sich in vielfältiger Weise elektronisch unterstützen. Das reicht von der Nutzung neuer Medien durch die Studierenden über den Videokonferenzeinsatz bei mündlichen Prüfungen bis hin zu E-Assessments, Online-Prüfungen und portfoliobasierten Leistungsnachweisen. Für die Dozenten steht häufig das Rationalisierungspotenzial durch eine (teil-)automatisierte Auswertung von Klausuren im Fokus. Bei der Durchführung elektronischer Prüfungen sind aber vielfältige organisatorische, didaktische und rechtliche Rahmenbedingungen zu beachten. Andreas Brennecke (IMT) und Daniel Kaiman (Lehrstuhl für Mikroökonomie, Prof Haake) präsentierten kurzen Überblick über die Möglichkeiten elektronischer Prüfungen und informierten über die aktuellen Aktivitäten an der Uni Paderborn.
08. Februar 2011, 12.45 - 14.00 Uhr : "Das Smartboard - Die smarte Art zu präsentieren" (H6.211): Das Smartboard kombiniert verschiedene Techniken miteinander. Mit dem Beamer können wie gewohnt Folien, Videos und andere Dokumente präsentiert werden. Im Gegensatz zum herkömmlichen Einsatz von Beamern kann man beim Smartboard jedoch mit speziellen Stiften direkt Anmerkungen auf die Präsentationsfläche schreiben oder Zeichnungen anfertigen. Alle so entstandenen Änderungen werden unmittelbar in die Folien übernommen und gehen somit nicht beim Löschen der Tafel verloren. Der größte Vorteil ist, dass die Präsentation wesentlich interaktiver gestaltet werden kann, so dass z.B. Ergebnisse aus dem Diskussionsprozess unmittelbar gesammelt und immer wieder umsortiert werden können. Michael Nicolas und Michael Balceris vom Institut für Erziehnungswissenschaften stellten die technischen Möglichkeiten des Interaktiven Whiteboards vor.
11. Januar 2011, 12.45 - 14.00 Uhr : "eKlicker - Didaktik mit einem Hauch von Quizshow" (H6.211): Bei eKlickern handelt es sich um kleine Geräte, mithilfe derer man in der Lehrveranstaltung Umfragen durchführen und Rückmeldugen einholen kann. Bekannt ist das Prinzip aus der Quizshow "Wer wird Millionär". Michael Balceris (Institut für Erziehungswissenschaften) führte die Interessierten in die Funktionsweise des eKlickers ein. Ebenso wurden didaktische Anwendungsmöglichkeiten diskutiert.
14. Dezember 2010, 12.45 - 14.00 Uhr : "Abschlussarbeiten betreuen mit Hilfe von Wikis" (N5.235): Daniel Al-Kabbani berichtete seine Erfahrung mit dem Einsatz eines Wikis in einem Coaching-Setting bei der Begleitung einer Diplomarbeit. Im Weiteren wurde diskutiert, inwieweit diese Erfahrung auch auch das Betreuungsverhältnis zwischen Dozent und Studierendem anwendbar sei.
09. November 2010, 12.45 - 14.00 Uhr : "Der Einsatz von Wikis in der Lehre" (N5.235): Anna-Maria Kamin berichtete ihre Erfahrung mit dem Einsatz des koaLA-Wikis in einer Lehrveranstaltung. Weiterhin wurden viele Fragen rund um die technischen Anforderungen an das koaLA-Wiki, so wie zum didaktischen Einsatz angesprochen.
12. Oktober 2010, 12.45 - 14.00 Uhr : "Der Multimediahörsaal" (N5.235): Ralf Jonas stellte den aktuellen Stand zum geplanten Multimediahörsaal an der UPB dar. Wie üblich wurde eine Suppe als Mahlzeit angeboten.
06. Juli 2010, 12.30 - 14.00 Uhr : "Interaktive Veranstaltungsaufbauten" (H3.241): Prof. Dr. Arno Schindlmayr referierte zu diesem Thema und präsentierte exemplarische Aufbauten aus der Physik. Wie üblich wurde eine Suppe als Mahlzeit angeboten.
08. Juni 2010, 12.30 - 14.00 Uhr : "Didaktische Möglichkeiten und Perspektiven bei Veranstaltungsaufzeichnungen" (E5.333): Erfahrungsberichte und die didaktische Perspektive bei Lehrveranstaltungsaufzeichnungen waren das Thema der vergangenen LernPause. Zum Einstieg in das Thema berichtete Prof. Dr. Niclas Schaper von seinen Erfahrungen diesbezüglich und zeigte mögliche Perspektiven auf.
12. Mai 2010, 12.30 - 14.00 Uhr : "Podcast - Eine Möglichkeit der Distribution von Veranstaltungsaufzeichnungen und -materialien": Nachdem bei der letzten lernPause die Aufzeichnung von Veranstaltungen im Mittelpunkt stand, ging es diesmal im Schwerpunkt um die Verteilung von Lehrveranstaltungsaufzeichnungen gehen. Zum Einstieg in das Thema berichtete Dr. Harald Selke von seinen Podcast-Erfahrungen bei der Verteilung von Aufzeichnungen und Materialien.
14. April 2010, 12.30 - 14.00 Uhr: "Veranstaltungsaufzeichnung, -übertragung, -mitschnitt, LiveStreaming, Lecturnity...": Diese LernPause beinhaltete neben dem Erfahrungsaustausch und der Diskussion zum gewählten Thema auch eine kurze Vorstellung seitens des IMT (Carsten Engelke) zu Angeboten und Möglichkeiten der technischen Begleitung von Veranstaltungen im Kontext von Veranstaltungsmitschnitt etc.
17. März 2010, 12.30 - 14.00 Uhr: Im Faculties Club gab es Mittags das erste Mal die Möglichkeit, eine Mahlzeit zu genießen und sich dabei über das Thema eLearning an der Universität Paderborn zu informieren und auszutauschen. Ab 12.30 Uhr stand für alle Interessierten eine deftige Suppe in gemütlicher Gesprächsatmosphäre bereit. Aufgegriffen wurden verschiedene Möglichkeiten Veranstaltungen durch eLearning Elemente aufzubereiten, bzw. eLearning Kurse als Alternative zu einem Präsenzkurz zu gestalten. Insbesondere das Thema der Veranstaltungsaufzeichnung wurde angeregt diskutiert und als Thema für die nächste lernPause festgelegt.
04. Februar 2010, 18.00 - 20.00 Uhr: Das erste Paderborner Werkstattgespräch "eLearning und Lehre" fand im Internationalen Begegnungszentrum (IBZ) im Jenny-Aloni-Gästehaus statt. Das Gespräch diente als Auftakt einer Reihe von Gesprächsrunden an der Universität Paderborn. Eingeladen hatten die Vizepräsidentin für Lehre, Studium und Qualitätsmanagement, Prof. Dorothee M. Meister, die Stabsstelle Bildungsinnovationen und Hochschuldidaktik sowie das Zentrum für Informations- und Medientechnologien (IMT). Nach einer Vorstellungsrunde der zentralen eLearning Angebote sowie der anwesenden Teilnehmer wurden Wünsche und Ideen für die zukünftige organisatorische und insbesondere inhaltliche Gestaltung der Gesprächsrunde diskutiert.Index A-Z | Impressum | Webmaster | Login | Geändert am: 09.01.2013