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Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden. Bildinformationen anzeigen
Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien. Bildinformationen anzeigen
Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz. Bildinformationen anzeigen
Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet. Bildinformationen anzeigen
Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft. Bildinformationen anzeigen

Netzwerke

Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Dienstag, 25.04.2017 | 18.00 - 20.00 Uhr | Raum E2.339

Prof. Schneider: Programmierte Ikonologie? Über die Möglichkeiten digitaler Bildanalyse-Methoden in den Geisteswissenschaften

Ringvorlesung: Algorithmen – Logik, Affekt und Kontrolle

Sommersemester 2017, Institut für Medienwissenschaften, Universität Paderborn.
dienstags 18-20 Uhr, Raum E2.339

Algorithmen gestalten unsere Welt wesentlich mit. Sie modellieren nicht nur Prozesse, sondern entscheiden sie – zum großen Teil unsichtbar und hinter unserem Rücken. Welche Musik wir hören, wie wir durch Städte navigieren, wie sich Börsenkurse entwickeln, ob und wie wir wählen, wird von Algorithmen mitbestimmt. Die aktuelle ‚medientechnische Lage‛ ist wesentlich von Softwareanwendungen in den unterschiedlichsten Bereichen bestimmt, die auf algorithmischen Prozessen und massiven, flexiblen Datenbanken und Big Data basieren. Sie strukturieren, klassifizieren und standardisieren unsere Wahrnehmung, unser Wissen, Handeln und soziale Beziehungen – z. B. durch den PageRank-Algorithmus von Google, Dating-Apps oder den Newsfeed-Algorithmus von Facebook.

Die Vortragsreihe wirft unterschiedliche Schlaglichter auf mediale Dispositive, Verfahren und Aushandlungsprozesse, an denen Algorithmen beteiligt sind. Nicht zuletzt geht es um Fragen nach der Aktualität von Algorithmen für sich wandelnde kulturelle, soziale und politische Konstellationen von Subjektivität sowie ihre erkenntnistheoretischen und gesellschaftlichen Konsequenzen.
 

Di., 25. Apr. 2017
Prof. Dr. Birgit Schneider: Programmierte Ikonologie? Über die Möglichkeiten digitaler Bildanalyse-Methoden in den Geisteswissenschaften

„From algorithms to answers” ist ein bestimmender Slogan von Google – dem Imperium der globalen Ingenieure der Suche. Während sich dessen Methoden der Suche immer weiter normalisieren, werden digitale Methoden für die Geisteswissenschaften verlangt, damit auch diese endlich ihre Evidenzen in Form von Datensätzen und Datenanalysen vorzuweisen haben. Der Vortrag wird einige aktuelle Methoden vorstellen, die zur Zeit verwendet werden, um Bilder automatisch zu vergleichen und zu analysieren. Ausgangspunkt ist ein eigenes Forschungsprojekt, das gerade am Beginn steht: mit Hilfe von bereits existierenden Algorithmen aus der Computer Vision sollen Fragen zu Bildern des Klimawandels im Internet erforscht werden.

Im Vortrag wird es darum gehen, die bestehenden Ansätze, ihre Möglichkeiten und Grenzen zur Diskussion zu stellen.

Die Universität der Informationsgesellschaft