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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Bildinformationen anzeigen
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Bildinformationen anzeigen
Der Innenhof des Gebäudes Q. Bildinformationen anzeigen
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Bildinformationen anzeigen

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Samstag, 02.12.2017 | 19.30 Uhr | Studiobühne der Universität Paderborn

Botho Strauß’ „Gross und Klein“

Ab November zeigt die Studiobühne der Universität Paderborn Botho Strauß’ „Gross und Klein“. Das 70er Jahre Kultstück ist eine tragische Posse. Die Handlung folgt einer Mittdreißigerin auf ihrem Irrweg durch verschiedene Stationen. Schlag auf Schlag gerät Lotte in immer neue skurrile Verwicklungen und absurde Konflikte, die ihre Orientierungslosigkeit zu Tage fördern. Verloren in der Realität, klammert sie sich an ihre Zeichenmappe und ein Portable. Vom Helfersyndrom geplagt, mischt sie sich in die Belange teilweise völlig fremder Menschen ein und verliert darüber ihre eigene Identität. Botho Strauß’ Stück hat an Aktualität nichts eingebüßt. Es zeichnet die Kommunikationsprobleme des Individuums in der modernen Gesellschaft mit Hilfe einer sensibel nuancierten Hauptfigur nach. Eine Rolle, die auch schon von Oscarpreisträgerin Cate Blanchett übernommen wurde.

Die Premiere findet am 6. November statt. Weitere Aufführungen gibt es an folgenden Terminen: 10., 14., 17., 24. und 28. November sowie am 1., 2., 5. und 8. Dezember jeweils um 19.30 Uhr. Eintritt: acht Euro, ermäßigt fünf Euro (Schüler, Studenten). Weitere Informationen und Bilder gibt es auf Facebook unter https://de-de.facebook.com/studiobuehneupb/

Die Universität der Informationsgesellschaft