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SEHEN – VERSTEHEN – STAUNEN: beim Tag der offenen Tür am Sonntag, 24. Juni. #OpenUPB Bildinformationen anzeigen
Von 10 bis 17 Uhr erhalten Besucher einzigartige Einblicke in Forschung, Lehre und Studium auf dem Paderborner Campus. Bildinformationen anzeigen
Studieninteressierte können umfangreiche Beratungsangebote in Anspruch nehmen und sich so ein Bild der Universität machen. Bildinformationen anzeigen
Von Augmented Reality über Graffiti und Roboter bis hin zu 3D-Druck: Rund 120 Programmpunkte laden dazu ein, sich von der Vielfalt der Wissenschaft beeindrucken zu lassen. Bildinformationen anzeigen
Für jeden Geschmack ist etwas dabei: interessante Vorträge, spannende Workshops sowie Laborführungen, Basare und individuelle Beratungsangebote. Bildinformationen anzeigen

Tag der offenen Tür 2018 - Weitere Informationen

SEHEN – VERSTEHEN – STAUNEN: beim Tag der offenen Tür am Sonntag, 24. Juni. #OpenUPB

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Tag der offenen Tür 2018 - Weitere Informationen

Von 10 bis 17 Uhr erhalten Besucher einzigartige Einblicke in Forschung, Lehre und Studium auf dem Paderborner Campus.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Tag der offenen Tür 2018 - Weitere Informationen

Studieninteressierte können umfangreiche Beratungsangebote in Anspruch nehmen und sich so ein Bild der Universität machen.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Tag der offenen Tür 2018 - Weitere Informationen

Von Augmented Reality über Graffiti und Roboter bis hin zu 3D-Druck: Rund 120 Programmpunkte laden dazu ein, sich von der Vielfalt der Wissenschaft beeindrucken zu lassen.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Für jeden Geschmack ist etwas dabei: interessante Vorträge, spannende Workshops sowie Laborführungen, Basare und individuelle Beratungsangebote.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Mitteilung

Praxissemester NRW: Zwischenbilanz und Perspektiven

Seit dem Wintersemester 2014/15 ist das Praxissemester in NRW integraler Studienbestandteil des Lehramtsstudiums. Angehende Lehrerinnen und Lehrer absolvieren im Rahmen ihres Masterstudiums ein fünfmonatiges Schulpraktikum. Das Studium wird dadurch berufsfeldbezogener. An der Universität Paderborn fand am 21. und 22. Februar eine Tagung zum Praxissemester Religion in NRW statt, veranstaltet vom Lehrstuhl für Katholische Religionsdidaktik unter der Leitung von Prof. Dr. Jan Woppowa und Carina Caruso. Akteurinnen und Akteure der verschiedenen Ausbildungsstandorte (Aachen, Bielefeld, Dortmund, Köln, Münster, Siegen, Paderborn, Wuppertal) haben Zwischenbilanzen und Perspektiven formuliert.

Trotz heterogener Ausgestaltung an den verschiedenen Standorten in NRW ist die bildungspolitische Innovation ein Erfolg. Sie birgt das Potenzial, mit- und voneinander zu lernen. Nicht bloße Koordination, sondern eine gelingende Kooperation und Kommunikation soll zukünftig intensiviert werden. Die Professionalisierung im und durch das Praxissemester, so die unterschiedlichen Stichwortgeberinnen und Stichwortgeber, sei auch ein Zugang zur Verbesserung der Qualitätssicherung von Schule und Unterricht.

Das Praxissemester wird nach den ersten dreieinhalb Jahren bilanzierend von allen Seiten positiv bewertet:

Die Studierenden absolvieren eine wichtige Etappe auf dem Weg zum Lehrberuf, auf der sie besondere Erfahrungen sammeln können. Sie lernen die Schulpraxis mit all ihren Herausforderungen kennen, sind damit besser gewappnet für den späteren Vorbereitungsdienst und entdecken wichtige Zusammenhänge zwischen Hochschulstudium und Schule. Die Vertreterinnen und Vertreter der Hochschule sowie die Fachleitungen (Zentren für schulpraktische Lehrerinnen- und Lehrerausbildung) beurteilen die Impulse durch die Zusammenarbeit im Praxissemester als gewinnbringend. Die Lehrerinnen- und Lehrerausbildung wird dadurch transparenter und man kann voneinander lernen. Zudem werden die Übergänge zwischen den verschiedenen Ausbildungsphasen (Studium, Vorbereitungsdienst, Beruf und Fortbildung) fließender.

Dennoch brauche es weiterhin einen langen Atem. Eine verbesserte Theorie-Praxis-Verschränkung, die bestimmte Inhalte des Studiums mit den Erfahrungen in der Schule in ein kritisch-reflektierendes Gespräch bringt, stellt die zentrale Aufgabe für die Zukunft dar. Das jedoch wird von den Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmern aus der katholischen und evangelischen Religionspädagogik, den Erziehungswissenschaften und anderen Fachdidaktiken positiv bewertet: als produktive Baustelle, an der gemeinsam, d. h. lernortübergreifend und interdisziplinär, gearbeitet werden kann.

Die Universität der Informationsgesellschaft