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Der Übergang zwischen den Gebäuden H und Q.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Einblick in die Labore des Gebäudes K.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Chemiestudierende arbeiten im Labor.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Einblick in die Universitätsbibliothek.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Lernen mit Ausblick im Gebäude Q.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Universität Paderborn erhält „Ritterschlag“ für Gesundheitskompetenz – Projekt „mein beneFIT@upb.de“ erfolgreich abgeschlossen

Nach rund fünfjähriger Laufzeit ist das Gesundheitsprojekt für Studierende „mein beneFIT@upb.de“ an der Universität Paderborn erfolgreich beendet worden. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung mit allen Beteiligten gab es noch einmal großes Lob von der Unternehmenszentrale der Techniker Krankenkasse: Dr. Brigitte Steinke, Fachreferentin Gesundheitsmanagement, bescheinigte den Projektverantwortlichen, dass sie „großartige Pionierarbeit in Sachen studentischer Gesundheitskompetenz geleistet haben“.

Die Techniker Krankenkasse (TK) hat „mein beneFIT@upb.de“ maßgeblich unterstützt und fachlich begleitet. Dr. Brigitte Steinke bezeichnete das Paderborner Projekt als „bundesweit bestes seiner Art, das zum Abschluss gebracht wurde“: „Es ist Ihnen in nachahmenswerter Weise gelungen, Spezifika herauszuarbeiten, die zur Region Ostwestfalen und zur Universität Paderborn passen. Sie haben alle maßgeblichen Partner miteinander vernetzt und dem Thema studentische Gesundheitsförderung einen nachhaltigen Schub gegeben“, so die TK-Expertin für das Thema „Gesunde Hochschule“.
 

Das Thema Gesundheit ist und bleibt wichtig

Über diesen „Ritterschlag“ aus der Hamburger TK-Zentrale freute sich auch Simone Probst, Vizepräsidentin für Wirtschafts- und Personalverwaltung der Universität Paderborn. „Es macht uns stolz, dass wir auch in diesem zukunftsweisenden Bereich vorn sind. Die Gesundheit unserer Mitarbeitenden und auch der Studierenden liegt uns als Hochschule sehr am Herzen und wir werden das Thema nach dem Abschluss des Projektes nicht aus den Augen verlieren.“

Das freut auch Dennis Fergland, der „mein beneFIT@upb.de“ koordiniert hat: „Wir haben im Rahmen des Projektes umfangreiche Befragungen durchgeführt und zahlreiche Anregungen erhalten. Diese können nun nach und nach in den studentischen Alltag einfließen. Dazu gehört etwa eine App, die einen Großteil der Gesundheitsaktivitäten bündelt und den Studierenden zum Abschluss des Studiums bescheinigt, dass sie aktiv Gesundheitsförderung betrieben haben.“
 

Soft Skills für den Lebensweg

Ein Merkmal von „mein beneFIT@upb.de“ war die wissenschaftliche Begleitung. Diese wurde unter Federführung von Prof. Dr. Niclas Schaper, Leiter des Bereiches Arbeits- und Organisationspsychologie, und Jun.-Prof. Dr. Miriam Kehne, AG „Didaktik des Sports“ im Department Sport und Gesundheit, durchgeführt.

Die wesentlichen Erkenntnisse hat das Projektteam im Rahmen der Abschlussveranstaltung vorgestellt. Positiv bewertet wurde von den Studierenden, dass „mein beneFIT@upb.de“ bei der Organisation des Studiums hilft und den Erwerb von wesentlichen Soft Skills für das Studium und darüber hinaus ermögliche. Das über „mein beneFIT@upb.de“ zu erwerbende Zertifikat sei als Nachweis von Schlüsselqualifikationen sinnvoll. Es sei ein allgemeiner Anreiz und unterstütze bei späteren Bewerbungen. „Die erworbenen Kompetenzen bringen einen persönlich weiter“, war ein weiteres Fazit.

Das Projekt hat in den vergangenen Jahren auch geholfen, das Renommee der Universität im nichtwissenschaftlichen Bereich zu erhöhen, indem es zu wichtigen Auszeichnungen beigetragen hat. Dies waren etwa der Corporate Health Award des Handelsblatts, der EuPDResearch und ias-Gruppe in den Jahren 2014, 2016 und 2017 sowie die Auszeichnung zur Hochschule des Jahres 2015 des „allgemeinen deutschen Hochschulsportverbands“.
 

Bundesweit einmalige Vernetzung

Dennis Fergland nahm in seinem Fazit den von Dr. Brigitte Steinke symbolisch gespielten Ball auf und hob die hohe Netzwerk-Qualität hervor: „Wir haben – und das ist nach meinem Wissen einmalig – mit unserem bundesweit vielbeachteten Projekt hier an der Universität sehr viele Partner aus allen Bereichen miteinander vernetzt. Studierendenvertretung, Studierendenwerk, Verwaltung, Hochschulsport und viele mehr haben zum Erfolg beigetragen. Der Ritterschlag gebührt allen Beteiligten; wir alle haben das Ziel, uns im positiven Sinne für Gesundheit an der Universität einzusetzen.“
 

Meilensteine des Projektes „mein beneFIT@upb.de“

  • Dezember 2012: Kick-Off
  • Sommersemester 2013: Entwicklung Gesundheitspass für Studierende & Aufbau Netzwerk Studierendengesundheit
  • Wintersemester 2013/2014: Einführung Gesundheitspass für Studierende
  • Sommersemester 2014: Einführung Ringseminar „Gesundheitsförderung in unterschiedlichen Settings“ im Profilbereich „Sport & Gesundheit“ im Studium Generale
  • Wintersemester 2014/2015: Einführung Seminar „Mentalstrategien – stressfrei durch das Studium“ im Studium Generale
  • April 2016: Erste Vergabe des Zertifikats zum „Erwerb berufsrelevanter Gesundheitskompetenzen“
  • Wintersemester 2016/2017: Verankerung Studentisches Gesundheitsmanagement (SGM) im Leitbild Lehre der Universität
  • Wintersemester 2017/2018 Ende Projekt „meinbeneFIT@upb.de“, Verankerung des SGM an der Universität
     

Text/Foto: Heiko Appelbaum

Die Universität der Informationsgesellschaft