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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Bildinformationen anzeigen
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Bildinformationen anzeigen
Der Innenhof des Gebäudes Q. Bildinformationen anzeigen
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Bildinformationen anzeigen

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Pressemitteilung

Eine Million Euro für die Musikedition der Zukunft

BMBF fördert „Zentrum Musik – Edition – Medien“ (ZenMEM) für weitere zwei Jahre

Rund eine Million Euro hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) jetzt bereitgestellt, um das 2014 als Verbundprojekt der Universität Paderborn, der Hochschule für Musik Detmold und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe gegründete „Zentrum Musik – Edition – Medien“ (ZenMEM) in den kommenden beiden Jahren in eine dauerhafte Institution der drei Hochschulen zu überführen. 

Das ZenMEM hat eine in der deutschen Forschungslandschaft einmalige Infrastruktur, die der Konzeption, Modellierung und softwaretechnischen Unterstützung digitaler Musik- und Medien-Editionen sowie der Vermittlung entsprechender Kompetenzen und Methoden dient. „In zunehmendem Maße geraten dabei auch Arbeitsfelder in den Blick, die die künstlerische Praxis oder die Interpretationsforschung betreffen“, erklärt Prof. Dr. Joachim Veit, Sprecher des ZenMEM. Der Bereich internationaler Codierungsstandards und ein neues Verhältnis von Forschung und Bibliotheken bzw. Gedächtnisinstitutionen allgemein seien  dagegen ebenso ein Dauerthema der beteiligten Professorinnen und Professoren wie die Beschäftigung mit den Veränderungen von Arbeitsprozessen und das Einbringen neuer Methoden in die Lehre.

Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind außerdem international gefragte Expertinnen und Experten für Musikverlage und -bibliotheken: Sie bieten Beratungen, Schulungen und Kooperationen an. Mit der Weiterentwicklung von Technologien für die Erfassung und Analyse nicht-textueller Daten, vor allem Noten und deren klangliche Realisierungen, hat ihre Arbeit Alleinstellungscharakter.

Bis Herbst 2019 sollen die Weichen für eine langfristige und kontinuierliche Arbeit des Kompetenzzentrums im Rahmen des neuen Profilschwerpunkts Digital Humanities gestellt werden. An dem Zentrum wirken Musikwissenschaft, Musikinformatik, Medienwissenschaft und Informatik zusammen.

Ansprechpartner

Joachim Veit

Prof. Dr. Joachim Veit

Bereich Prof. Dr. Joachim Veit

Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Editionsleiter der Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe

Zur Person

Die Universität der Informationsgesellschaft