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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Bildinformationen anzeigen
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Bildinformationen anzeigen
Der Innenhof des Gebäudes Q. Bildinformationen anzeigen
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Bildinformationen anzeigen

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Pressemitteilung

Vortrag von Prof. Dr. Eva-Maria Seng am 21. November über den Einsatz computergestützter Methoden in der Kulturerbeforschung

Am 21. November hält Prof. Dr. Eva-Maria Seng, Lehrstuhl für Materielles und Immaterielles Kulturerbe, Universität Paderborn, im Rahmen der Ringvorlesung „Digitale Kultur- und Geisteswissenschaften“ den Vortrag „Das Objekt: Nicht-textuelle Forschungsgegenstände in den Digital Humanities – Herausforderungen und Potentiale“. Die Veranstaltung findet von 16 bis 18 Uhr im Hörsaal H7 statt. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.

Im Vortrag werden aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der bild- und objektorientierten Forschung innerhalb der Digitalen Geisteswissenschaften vorgestellt. Veranschaulicht werden neue Möglichkeiten anhand der aktuellen Drittmittelprojekte des Lehrstuhls auf dem Gebiet der Digital Humanities.
 

Weitere Informationen:

Unter dem Begriff der „Digitalen Geisteswissenschaften“, englisch „Digital Humanities“, werden seit ca. zehn Jahren computergestützte Verfahren und ihre systematische Anwendung in den Geistes- und Kulturwissenschaften und damit auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Informatik und Kulturwissenschaften verstanden. Ziel ist es, computergestützte Methoden der digitalen Informationsverarbeitung zu nutzen, um kulturwissenschaftliche Phänomene zu untersuchen. Damit wird der Blick auf neuartige Fragestellungen gelenkt, die durch die Analyse großer Datenmengen entstehen, wodurch die Möglichkeiten der Geisteswissenschaften nicht beschränkt, sondern im Gegenteil deren Kompetenzbereiche erweitert werden. Aus dieser interdisziplinären Zusammenarbeit können neue Forschungsfelder, -fragen und -prozesse resultieren.

In den ersten Forschungsprojekten der Digital Humanities stand hauptsächlich die automatisierte Verarbeitung von Texten im Rahmen philologischer Untersuchungen im Fokus, die in Paderborn um digitale Forschungsansätze in den Bild- und Objektwissenschaften auf dem Gebiet der Erforschung des kulturellen Erbes erweitert werden. Diese neueren Forschungsansätze sollen im Mittelpunkt des Vortrages von Prof. Seng stehen.

Neben gerade beendeten Arbeiten soll auch das durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt „Aby gets digital – ARAby: Ein adaptives Retrieval- und Analysetool zur Unterstützung bildorientierter Forschungsprozesse“ vorgestellt werden. Das am Lehrstuhl von Eva-Maria Seng angesiedelte Projekt zielt auf die Entwicklung eines e-Research-Tools zur verbesserten Nutzbarmachung und Auswertung großer Bilddatenmengen im geisteswissenschaftlichen Forschungsprozess ab. Mit dem Tool soll die Bildrecherche in Datenbanken kulturellen Erbes optimiert und damit die Leistungsfähigkeit bestehender wissenschaftlicher Informationssysteme für den geisteswissenschaftlichen Forschungsprozess erhöht werden.

Die Universität der Informationsgesellschaft