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Willkommen an der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Seit 45 Jahren gibt es den Hochschulstandort und den Campus der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Zum Wintersemester 2017/18 lernen, arbeiten und forschen insgesamt ca. 19.700 Studierende (vorläufiger Stand: 28. September 2017) auf dem Campus der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Der Uni-Campus: Im Frühjahr und Sommer viel Grün – im Herbst ein buntes Blättermeer. Bildinformationen anzeigen
Ob Grundlagenforschung oder angewandte Wissenschaft – an der Universität Paderborn werden junge Menschen für die Zukunft ausgebildet. Bildinformationen anzeigen

Start ins Wintersemester 2017/18

Willkommen an der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Start ins Wintersemester 2017/18

Seit 45 Jahren gibt es den Hochschulstandort und den Campus der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Start ins Wintersemester 2017/18

Zum Wintersemester 2017/18 lernen, arbeiten und forschen insgesamt ca. 19.700 Studierende (vorläufiger Stand: 28. September 2017) auf dem Campus der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Der Uni-Campus: Im Frühjahr und Sommer viel Grün – im Herbst ein buntes Blättermeer.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Ob Grundlagenforschung oder angewandte Wissenschaft – an der Universität Paderborn werden junge Menschen für die Zukunft ausgebildet.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Mitteilung Hochschulgruppe Attac Paderborn

Hochschulgruppe Attac Paderborn lädt zum Vortrag "Eurokrise"

Am Montag, 4. Dezember, referiert der Politikwissenschaftler Alexis Passadakis an der Uni Paderborn zur Eurokrise. Der Vortrag findet um 18.30 Uhr im Hörsaal O1 statt. Passadakis ist immer wieder als Aktivist in die ersten Reihen getreten, sei es bei Großdemos wie der G20 oder auch als Gast in Polit-Talk-Shows. Die anhaltende Wirtschafts- und Finanzkrise im Euroraum hat zu schwerwiegenden politischen und gesellschaftlichen Verwerfungen geführt, welche die Europäische Union und etliche ihrer Staaten in ihren Grundfesten erschüttert haben. Der Hauptmotor der Krise sind deregulierte Finanzmärkte, die mit risikoreichen Krediten spekulieren. Der Preis der Krise ist hoch: Jugendarbeitslosigkeit über 40 Prozent, Aushebelung demokratischer Prozesse (Griechenland) und Sozialabbau wie der Verlust von Rentensicherheiten und einer Pulverisierung der Arbeitsrechte in Frankreich.

Passadakis wird in seinem Vortrag zudem auf aktuelle Entwicklungen, die Rolle der EZB und der EU-Politik eingehen und Stellschrauben aufzeigen, an denen wir alle etwas drehen können.

Die Universität der Informationsgesellschaft