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Der Übergang zwischen den Gebäuden H und Q. Bildinformationen anzeigen
Einblick in die Labore des Gebäudes K. Bildinformationen anzeigen
Chemiestudierende arbeiten im Labor. Bildinformationen anzeigen
Einblick in die Universitätsbibliothek. Bildinformationen anzeigen
Lernen mit Ausblick im Gebäude Q. Bildinformationen anzeigen

Einblicke

Der Übergang zwischen den Gebäuden H und Q.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Einblick in die Labore des Gebäudes K.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Chemiestudierende arbeiten im Labor.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Einblick in die Universitätsbibliothek.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Lernen mit Ausblick im Gebäude Q.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Mitteilung

Neue Ausstellung ab 08.11. in der KleppArt: Mirabile Texturen

In der Ausstellung „Mirabile Texturen“ präsentiert die Mode-Textil-Design-Studentin sowie Kunst-/ Kunstvermittlungs-Studentin und Künstlerin Mira Falke ihre nicht nur im Studium an der Uni Paderborn, sondern auch im Rahmen von Stipendien und persönlichen Interessen entstandenen Werke. Die Ausstellung, die bis zum 25.11. in der KleppArt zu sehen ist, wird am 8.11. um 19.30 eröffnet.

Übersetzt bedeutet „mirabile“ so viel wie „wundervoll“, aber auch „wunderlich“ im Sinne von „erstaunlich“ und „sonderbar“. In ihren Arbeiten befasst sich die Künstlerin mit Oberflächen und Strukturen, wobei sie ihr Hauptaugenmerk auf verschiedene Formen und Geometrien, die in der Natur zu finden sind, legt. Beispielsweise wird der Maßstab verändert, die inspirierenden Musterungen werden skaliert und somit unter die Lupe genommen. Der Mensch greift ständig aus einem Überlegenheitsgefühl heraus in die Natur ein; hier allerdings führt der menschliche Eingriff zu einer teilweise schon fast beängstigenden Größe von beispielsweise eigentlich kleinen Insekten. Die Details und Perfektion der Natur werden durch diese extreme Dimension für das menschliche Auge (ohne Mikroskop) erst sichtbar.

Mira Falke regt dazu an, über die kleinen, scheinbar „unbedeutenden“ Dinge im Leben, die so selbstverständlich erscheinen, dass sie kaum bemerkt werden, zu staunen und  sich zu wundern.

Vernissage: Mittwoch, 08.11.2017, um 19:30 Uhr

Begrüßung: Daniela Bergschneider

Einführung: Mira van Leewen

Finissage mit Künstlergespräch: Samstag, 25.11.2017 um 19.30 Uhr

Dauer der Ausstellung: 09.11.2017 – 25.11.2017

Öffnungszeiten: Mi 17- 19 Uhr, Sa 12 – 14 Uhr

Die Universität der Informationsgesellschaft