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Der Übergang zwischen den Gebäuden H und Q. Bildinformationen anzeigen
Einblick in die Labore des Gebäudes K. Bildinformationen anzeigen
Chemiestudierende arbeiten im Labor. Bildinformationen anzeigen
Einblick in die Universitätsbibliothek. Bildinformationen anzeigen
Lernen mit Ausblick im Gebäude Q. Bildinformationen anzeigen

Einblicke

Der Übergang zwischen den Gebäuden H und Q.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Einblick in die Labore des Gebäudes K.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Chemiestudierende arbeiten im Labor.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Einblick in die Universitätsbibliothek.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Lernen mit Ausblick im Gebäude Q.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Mit Sicherheit bestens gepunktet – Unfallkasse Nordrhein-Westfalen zeichnet Universität Paderborn als einzige NRW-Uni aus

Die Universität Paderborn hat jetzt als einzige Universität in Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Wettbewerbs „Sichere und gesunde Unternehmen“ der Unfallkasse NRW eine Prämie erhalten. 41 Kommunal- und Landesbetriebe wurden 2017 für guten Arbeits- und Gesundheitsschutz ausgezeichnet. Die Universität Paderborn erhielt ein Preisgeld und damit eine Belohnung für ihr vorbildliches Arbeitsschutz- und Gesundheitsmanagement.

Diana Riedel, Sachgebietsleiterin des Bereiches Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, sieht die Auszeichnung als „Bestätigung für die erfolgreiche Etablierung der Themen Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz in allen Bereichen der Hochschule.“

Rückenwind erhalten sie und ihre drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der Hochschulleitung. So finden sich in der Grundsatzerklärung der Universität konkrete Aussagen zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz. Neben einem Arbeitsschutzausschuss gibt es rund 70 Sicherheitsbeauftragte, die in allen Bereichen der Universität mögliche Gefährdungen im Blick haben. Alle wirken fakultätsübergreifend und in der gesamten Verwaltung.

„Wir halten darüber hinaus einen engen Kontakt mit den Führungskräften aus Wissenschaft und Verwaltung“, sagt Diana Riedel. „Das steigert die Akzeptanz von Maßnahmen, die sich nicht auf den ersten Blick erschließen.“ Schließlich gelte es, alle aktuellen Vorschriften zu beachten, was ein enormes Fachwissen voraussetze. „Die Prämie der Unfallkasse ist für unser Team ein großer Ansporn, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen“, so Diana Riedel weiter.

Arbeits- und Gesundheitsschutz sind bereits ein fester Bestandteil der Hochschulkultur, was sich an vielen Einrichtungen zeigt, die Verantwortliche anderer Universitäten gerne als Vorbild nehmen. Dazu zählt der Arbeitskreis Gesunde Hochschule mit seiner Leiterin Sandra Bischof. Sie hat in den vergangenen Jahren ein Betriebliches Gesundheitsmanagement etabliert, das seinerseits bereits mehrfach ausgezeichnet wurde.

Trotz aller Erfolge weiß Diana Riedel, dass es keinen Stillstand geben darf. „Wir müssen uns mit den wachsenden Anforderungen, wie der baulichen Erweiterung auf dem Campus, entwickeln. Wenn dann von externer Seite die Bestätigung kommt, dass wir schon Vieles richtig machen, ist das sehr erfreulich.“
 

Text/Foto: Heiko Appelbaum

Die Universität der Informationsgesellschaft