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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Bildinformationen anzeigen
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Bildinformationen anzeigen
Der Innenhof des Gebäudes Q. Bildinformationen anzeigen
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Bildinformationen anzeigen

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Pressemitteilung

Sondervorstellung des Dokumentarfilms „Schule, Schule – Die Zeit nach Berg Fidel“ und anschließende Diskussion

Am Freitag, 6. Oktober, um 18 Uhr läuft der im September erschienene Dokumentarfilm „Schule, Schule – Die Zeit nach Berg Fidel“ im Paderborner Kino Pollux (Cineplex). Der Film zeigt, was David, Jakob, Anita und Lucas nach ihrer Grundschulzeit in der inklusiven Schule „Berg Fidel“ erleben. Im Anschluss an diese, in Paderborn einmalige, Vorführung findet eine Diskussion zum Film statt. Die Regisseurin Hella Wenders, ebenso Barbara Wenders, Lehrerin an der inklusiven Schule Berg Fidel, und Prof. Dr. Simone Seitz von der Universität Paderborn laden zum offenen Gespräch ein.

Der Weg führt die Teenager an unterschiedliche weiterführende Schulen. So ist die erste Hürde für sie, die über die Grundschulzeit gewachsene starke Gemeinschaft zurücklassen zu müssen – eine Gemeinschaft, bei der sie ungeachtet ihrer körperlichen, geistigen und sozialen Unterschiede dazugehörten. David beispielsweise hofft auf „viele Freunde, nette Lehrer, Klassenfahrten, Teppichboden, nette Kinder, einen schönen Schulhof, Lehrer, die Spaß verstehen“ in der neuen Schule. Welche Sorgen und Fragen sie haben, welche Erfolge sie schulisch wie privat erzielen, was sie sich erträumen und erhoffen, stellt die Regisseurin, die die vier über einen Zeitraum von neun Jahren begleitet hat, in den Mittelpunkt des Films.

Die Universität der Informationsgesellschaft