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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Bildinformationen anzeigen
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Bildinformationen anzeigen
Der Innenhof des Gebäudes Q. Bildinformationen anzeigen
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Bildinformationen anzeigen

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Pressemitteilung

Kultur digitalisieren: Software Innovation Campus Paderborn ist Mitinitiator beim Infotag „OWL.Kultur-Portal“

Das kulturelle Angebot der Region besser sichtbar machen: Das ist das Ziel des digitalen OWL.Kultur-Portals. An der neuen Plattform für digitale Endgeräte arbeiten aktuell Städte und Kreise in OWL. Beim Infotag am 15. September in der Stadthalle Gütersloh wurde das geplante Projekt interessierten Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt. Zudem wurden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in einem Design Thinking Prozess Ideen gesammelt und Prototypen aus Lego gebaut. Zu den Initiatoren des Projekts zählen seitens der Universität Paderborn Dr. Simon Oberthür, Manager beim Software Innovation Campus Paderborn (SICP), und Dr. Markus Greulich, Fakultät für Kulturwissenschaften. Zudem gehören der Kreis Herford, die Stadt Gütersloh und die Stadt Bielefeld zu den Urhebern des OWL.Kultur-Portals.

Wie können wir OWL als Kulturmarke etablieren? Welche Eigenschaften und Funktionen muss das OWL.Kultur-Portal haben? Diese Fragestellungen zu beantworten, war das Tagesziel des Design Thinking Workshops. „Finale des spannenden und kreativen Tages war die Präsentation erster Prototypen aus Lego, die in Teams entwickelt wurden“, resümierte Dr. Simon Oberthür, Manager beim Software Innovation Campus Paderborn und Mitinitiator des Infotages. „Mit dem Workshop unterstützen wir die Kulturlandschaft in OWL auf dem Weg zur Digitalisierung.“

Sammeln, bündeln, unterstützen

Die neue Plattform OWL.Kultur-Portal ist für mobile Endgeräte gedacht: Sie sammelt, bündelt und unterstützt systematisch, sukzessiv und kontinuierlich die Digitalisierung von kulturellen und touristischen Angeboten aus ganz OWL und verknüpft diese intelligent miteinander. Damit soll sie eine zentrale Anlaufstelle für ganz OWL bieten, um schnell und zeitgemäß über Angebote aus Kultur, Kunst sowie Geschichte, Tourismus und Stadtmarketing in der Region zu informieren.

Dabei soll jedoch kein Konkurrenzprodukt zu schon vorhandenen vergleichbaren Angeboten und Initiativen entstehen. Ziel ist es vielmehr, möglichst viele Schnittstellen zu bestehenden Systemen einzurichten und neben einem ansprechenden Design eine nutzerorientierte, intuitiv und effizient zu bedienende Oberfläche zu schaffen. Insbesondere die junge Generation soll mittels moderner Interaktionsformen wie etwa Social Media und spielerischen Elementen für Kultur begeistert und über entsprechende Formate und Angebote in OWL informiert werden.

„Das OWL.Kultur-Portal hat das Potenzial, in Richtung REGIONALE weiterentwickelt zu werden“, betonte Andreas Kimpel, Kulturdezernent der Stadt Gütersloh, in seiner Begrüßung. „Dieses Projekt bildet viele Aspekte, die im Konzept „Urban Land“ formuliert sind, ab. Es kann die Hürde zwischen Städten und ländlichen Regionen überwinden und das gegenseitige Bewusstsein füreinander stärken.“

Kreativität freien Lauf lassen

Um das geplante neue Portal für die Kulturregion OWL möglichst breit aufstellen zu können und es zielgruppengerecht zu gestalten, war es den Initiatoren wichtig, die Entscheider aus Kultur, Tourismus und Wirtschaft, aber auch junge Menschen aus OWL frühzeitig an der Entwicklung teilhaben zu lassen. Zum ausgebuchten Infotag hatten sich 85 Personen angemeldet, die angeregt diskutierten, Lösungen entwickelten und Legosteine für sich wiederentdeckten.

Die Universität der Informationsgesellschaft