Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Bildinformationen anzeigen
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Bildinformationen anzeigen
Der Innenhof des Gebäudes Q. Bildinformationen anzeigen
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Bildinformationen anzeigen

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Pressemitteilung

Inklusion an Hochschulen: Delegation der russischen Lobatschewski-Universität Nischni-Novgorod besucht Universität Paderborn

Die Universität Paderborn und der Verband Sonderpädagogik kooperieren mit der Lobatschewski-Universität, Russland, beim Aufbau des Zentrums „Studium und Behinderung“ in Nischni-Novgorod. Dabei findet die Multiplikatorenausbildung in Paderborn statt. Nun besuchte eine russische Delegation die Paderborner Kollegen. Der Besuch ist Teil des internationalen Projekts zur Inklusion an Hochschulen, das der Verband Sonderpädagogik gemeinsam mit dem Lehrstuhl für sonderpädagogische Förderung mit dem Schwerpunkt „Emotionale und Soziale Entwicklung“ der Universität Paderborn und der Lobatschewski-Universität durchführt, finanziert von der Aktion Mensch.

Im Fokus des Besuchs stand einerseits das Kennenlernen der Infrastrukturen für ein Studium mit Behinderung an der Universität Paderborn, andererseits die ersten Module einer Multiplikatorenschulung für die russischen Projektteilnehmer. Alexander Surin, Direktor des Zentrums „Studium mit Behinderung“ der Lobatschewski-Universität, zeigt sich begeistert: „Gemeinsam mit unseren deutschen Partnern konnten wir viele wichtige Ideen entwickeln. Die Fortbildungen und Besichtigungen hier in Deutschland waren für uns sehr wichtige Impulse, die wir mit nach Hause nehmen werden.“ Auch Marianne Schardt, Bundesgeschäftsführerin des Verbands Sonderpädagogik und Projektkoordinatorin, sieht in der Partnerschaft große Chancen: „Nur wenn wir auf Augenhöhe miteinander arbeiten und voneinander lernen“, so Schardt, „können wir zusammen die großen Herausforderungen bewältigen, vor denen wir bei der Umsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderungen stehen – und dazu gehört selbstverständlich der gleichberechtigte und barrierefreie Zugang zum Studium an einer Hochschule“.

Hintergrund des Projekts ist die Zielvorgabe in der russischen Föderation, bis zum Jahr 2020 die UN-Behindertenrechtskonvention im Bereich der Hochschulen vollständig umzusetzen. Das von der Aktion Mensch finanzierte Kooperationsprojekt greift diese Herausforderung auf, um nicht nur die russischen Partner zu unterstützen, sondern vor allem gemeinsam Entwicklungen in beiden Partnerländern voranzubringen.

Die Universität der Informationsgesellschaft