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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Bildinformationen anzeigen
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Bildinformationen anzeigen
Der Innenhof des Gebäudes Q. Bildinformationen anzeigen
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Bildinformationen anzeigen

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Pressemitteilung

Jungstudierende in der Physik: Wissenschaftliches Arbeiten neben dem Schulalltag

Parallel zum letzten Schuljahr vor dem Abitur Physik studieren: Diese Möglichkeit bietet das Department Physik der Universität Paderborn mit dem Jungstudierenden-Programm. Sechs Schülerinnen und Schüler der zwölften Klassen, die sich über den schulischen Rahmen hinaus mit Physik beschäftigen möchten, können so neben dem Schulalltag gemeinsam mit Studierenden die ersten Schritte des wissenschaftlichen Arbeitens absolvieren. Sie planen im Rahmen des Physikalischen Praktikums Experimente, führen sie im Team durch und diskutieren darüber. Damit erlernen sie genau das, was einen „echten“ Physiker in seinem Alltag ausmacht. Bis zum 20. September können sich Schülerinnen und Schüler um einen Platz im Jungstudierenden-Programm bewerben. Infos und Details zur Bewerbung unter www.physik.upb.de/jungstudierende.

Die Jungstudierenden absolvieren ab Mitte Oktober gemeinsam mit den neuen Erstsemestern den ersten Teil des viersemestrigen Physikalischen Laborpraktikums. Diese Leistung kann sogar für ein späteres Studium angerechnet werden. Zum Einstieg in das wissenschaftliche Experimentieren im Labor besuchen sie zunächst eine einführende Vorlesung mit begleitender Übung. Hier wird ein erster Versuch sehr kleinteilig besprochen, um die Theorie schrittweise in die Praxis zu überführen. Im Anschluss startet dann das „echte“ Laborpraktikum, in dem sie gemeinsam mit Studierenden Experimente planen, an deren Optimierung tüfteln und die Ergebnisse und Erfahrungen diskutieren.

Die sechs zur Verfügung stehenden Plätze werden in einem Auswahlverfahren vergeben. Interessierte senden eine Bewerbung mit einem Empfehlungsschreiben des Physiklehrers oder der Physiklehrerin und ihr letztes Zeugnis per Post oder Mail bis zum 20. September an den Studienberater Dr. Marc Sacher. Am besten klappt das Praktikum, wenn man sich schon als Zweierteam bewirbt und dann gemeinsam die Versuchstage absolviert. Das erleichtert die Vor- und Nachbereitung ebenso wie das Schreiben der Laborberichte. „Wichtig ist, dass die Schülerinnen und Schüler durch ihre Schule in diesem Vorhaben unterstützt werden, indem sie z. B. für die Teilnahme an den fünf Vorlesungsterminen am Freitagvormittag vom Unterricht freigestellt werden“, betont Studienberater Dr. Marc Sacher: „Wir freuen uns, Jungstudierenden wieder einen echten Einblick  in das Physikstudium geben zu können.“

Die Universität der Informationsgesellschaft