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Der Übergang zwischen den Gebäuden H und Q. Bildinformationen anzeigen
Einblick in die Labore des Gebäudes K. Bildinformationen anzeigen
Chemiestudierende arbeiten im Labor. Bildinformationen anzeigen
Einblick in die Universitätsbibliothek. Bildinformationen anzeigen
Lernen mit Ausblick im Gebäude Q. Bildinformationen anzeigen

Einblicke

Der Übergang zwischen den Gebäuden H und Q.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Einblick in die Labore des Gebäudes K.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Chemiestudierende arbeiten im Labor.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Einblick in die Universitätsbibliothek.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Lernen mit Ausblick im Gebäude Q.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Jungstudierende in der Physik: Wissenschaftliches Arbeiten neben dem Schulalltag

Parallel zum letzten Schuljahr vor dem Abitur Physik studieren: Diese Möglichkeit bietet das Department Physik der Universität Paderborn mit dem Jungstudierenden-Programm. Sechs Schülerinnen und Schüler der zwölften Klassen, die sich über den schulischen Rahmen hinaus mit Physik beschäftigen möchten, können so neben dem Schulalltag gemeinsam mit Studierenden die ersten Schritte des wissenschaftlichen Arbeitens absolvieren. Sie planen im Rahmen des Physikalischen Praktikums Experimente, führen sie im Team durch und diskutieren darüber. Damit erlernen sie genau das, was einen „echten“ Physiker in seinem Alltag ausmacht. Bis zum 20. September können sich Schülerinnen und Schüler um einen Platz im Jungstudierenden-Programm bewerben. Infos und Details zur Bewerbung unter www.physik.upb.de/jungstudierende.

Die Jungstudierenden absolvieren ab Mitte Oktober gemeinsam mit den neuen Erstsemestern den ersten Teil des viersemestrigen Physikalischen Laborpraktikums. Diese Leistung kann sogar für ein späteres Studium angerechnet werden. Zum Einstieg in das wissenschaftliche Experimentieren im Labor besuchen sie zunächst eine einführende Vorlesung mit begleitender Übung. Hier wird ein erster Versuch sehr kleinteilig besprochen, um die Theorie schrittweise in die Praxis zu überführen. Im Anschluss startet dann das „echte“ Laborpraktikum, in dem sie gemeinsam mit Studierenden Experimente planen, an deren Optimierung tüfteln und die Ergebnisse und Erfahrungen diskutieren.

Die sechs zur Verfügung stehenden Plätze werden in einem Auswahlverfahren vergeben. Interessierte senden eine Bewerbung mit einem Empfehlungsschreiben des Physiklehrers oder der Physiklehrerin und ihr letztes Zeugnis per Post oder Mail bis zum 20. September an den Studienberater Dr. Marc Sacher. Am besten klappt das Praktikum, wenn man sich schon als Zweierteam bewirbt und dann gemeinsam die Versuchstage absolviert. Das erleichtert die Vor- und Nachbereitung ebenso wie das Schreiben der Laborberichte. „Wichtig ist, dass die Schülerinnen und Schüler durch ihre Schule in diesem Vorhaben unterstützt werden, indem sie z. B. für die Teilnahme an den fünf Vorlesungsterminen am Freitagvormittag vom Unterricht freigestellt werden“, betont Studienberater Dr. Marc Sacher: „Wir freuen uns, Jungstudierenden wieder einen echten Einblick  in das Physikstudium geben zu können.“

Die Universität der Informationsgesellschaft