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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Bildinformationen anzeigen
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Bildinformationen anzeigen
Der Innenhof des Gebäudes Q. Bildinformationen anzeigen
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Bildinformationen anzeigen

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Mitteilung

Preis des Molino-Winkler-Stipendiums der Universität Paderborn und Ausstellung „Molino 2016“

Auf eine bewährte Zusammenarbeit zwischen der Sparkasse Gütersloh, der Universität Paderborn und der Familie des Künstlers und Kunstprofessors Woldemar Winkler sowie hoch engagierte und reflektierte Ergebnisse studentischen künstlerischen Arbeitens blickten Akteure und Publikum beider Vernissage der Ausstellung „Molino 2016 – Andalusische Impressionen“ am 31. August in der Galerie der Sparkasse Gütersloh-Rietberg. Bereits zum 23. Mal jährte sich die Auslobung des Stipendiums der Woldemar Winkler-Stiftung für einen mehrwöchigen Aufenthalt im Woldemar Winkler-Künstlerhaus in Archez in Andalusien mit anschließender Ausstellung und Verleihung der Preis-Urkunde. In ihren Reden zur Preisverleihung würdigten Kay Klingsieck vom Vorstand der Sparkasse Gütersloh und Dekan der Fakultät für Kulturwissenschaften Prof. Dr. Volker Peckhaus das Andenken des 2004 verstorbenen Künstlers Woldemar Winkler, der ab 1992 als Honorarprofessor an der Universität-Gesamthochschule Paderborn tätig war.

Das Spektrum der teils gegenständlichen, teils abstrakten Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik und Fotografie gibt ein eindringliches Bild von der Weitsicht und Offenheit, Experimentierfreude und Effizienz, mit der die Gruppe der sechs Stipendiaten die Zeit in der Abgeschiedenheit des Atelierhauses und die vielfältigen Begegnungen mit der Kultur und Natur Andalusiens nutzen und produktiv verwandeln konnten. In ihrer Laudatio hob Prof. Dr. Ulrike Heinrichs den durch überraschende Ergebnisse überzeugenden Doppelsinn der Arbeiten hervor: Traditionelle Themen und Techniken wie das Porträt und die Landschaft, Aquarell, Handzeichnung und analoge Fotografie bilden vielfach die Ausgangspunkte der Arbeiten. Mit viel Elan, großem Können und bisweilen auch einer gehörigen Portion Ironie werden diese Grundlagen bewältigt, überformt und umgewidmet. So „übersetzt“ Jula Timmer das Selfie, einschließlich der im Smartphone gegebenen Möglichkeiten der Verzerrung und Karikatur, in miniaturhaft feine Gemälde. Dabei entstellt sie dieses alltägliche Bild- und Kommunikationsmittel  gleichsam zur Kenntlichkeit seiner Verwurzelung in der alten europäischen Malerei und der großen Tradition des Gruppenporträts. Joanna Dahlhoff deckt mit ihren Aquarellen, durch den Einsatz von abstrahierenden Sichtweisen und ungewöhnlich satten Farben, die lebendige ästhetische Ausstrahlung der Wohnhochhäuser in den Großstädten Andalusiens auf.

Die Ausstellung ist bis zum 22. September in der Galerie der Sparkasse Gütersloh-Rietberg am Konrad-Adenauer-Platz 1 in Gütersloh zu sehen.

Text: Prof. Dr. Ulrike Heinrichs

Die Universität der Informationsgesellschaft