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Der Übergang zwischen den Gebäuden H und Q. Bildinformationen anzeigen
Einblick in die Labore des Gebäudes K. Bildinformationen anzeigen
Chemiestudierende arbeiten im Labor. Bildinformationen anzeigen
Einblick in die Universitätsbibliothek. Bildinformationen anzeigen
Lernen mit Ausblick im Gebäude Q. Bildinformationen anzeigen

Einblicke

Der Übergang zwischen den Gebäuden H und Q.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Einblick in die Labore des Gebäudes K.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Einblicke

Chemiestudierende arbeiten im Labor.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Einblick in die Universitätsbibliothek.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Einblicke

Lernen mit Ausblick im Gebäude Q.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Presemitteilung

Ausstellung „Bewegte Bilder zu Flucht und Migration“ im AStA-Stadtcampus ab 11. September – Eröffnung am 1. September im „Raum für Kunst“

Von Montag, 11. September, bis Freitag, 6. Oktober, stellen Künstler aus Paderborn und Umgebung ihre Werke zum Thema „Bewegte Bilder zu Flucht und Migration“ im AStA-Stadtcampus der Universität Paderborn aus. Am Freitag, 1. September, findet um 15 Uhr eine Eröffnungsveranstaltung mit einer Theatervorführung und literarischen Beiträgen im „Raum für Kunst“, Kamp 21, statt. Organisiert wird die Ausstellung in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Paderborn und Caritas Büren e. V. vom studentischen Projektbereich „Eine Welt“ sowie der Gruppe „ausbrechen“ und ist Teil der internationalen Kampagne „We'll come united!“.

Aktuelle Informationen zum Programm und den Öffnungszeiten der Ausstellung unter www.ausbrechen.antira.info.
 

Weitere Informationen:

Der Themenkomplex Flucht, Asyl und Abschiebung soll in der Ausstellung dargestellt werden, die die Antirassismus-Gruppe „ausbrechen“ und der studentische Projektbereich „Eine Welt“ zusammen geplant haben. Die Werke stammen von 15 Künstlern aus Paderborn und Umgebung – einige von ihnen sind selbst geflüchtet – und bieten eine bunte Auswahl in verschiedenen Kunstformen. Die beiden Initiativen wollen mit der Ausstellung die Verflechtung von Problemen darstellen: Elend, Krieg und Terrorismus stehen am Anfang einer zuweilen tödlichen Reise, an deren Ende wiederum durch Bürokratie und Abschiebung erneute existenzielle Bedrohungen stehen. So fügt sich das Projekt als kleines Mosaik in die internationale Kampagne „We'll come united!“ ein, die am 16. September in einer Großdemonstration in Berlin ihren Abschluss findet. Dort werden Geflüchtete und Einheimische gemeinsam für eine menschenfreundliche Gesellschaft auf die Straße gehen.

Die Universität der Informationsgesellschaft