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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Bildinformationen anzeigen
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Bildinformationen anzeigen
Der Innenhof des Gebäudes Q. Bildinformationen anzeigen
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Bildinformationen anzeigen

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Pressemitteilung

Universität Paderborn richtet „Servicebüro Studium mit Beeinträchtigung“ ein

Die Studentin im Rollstuhl, den Studenten mit Hörgerät oder Blindenstock – sie nimmt man als Menschen mit Behinderung auf dem Campus wahr. Studierende mit weniger sichtbaren Beeinträchtigungen wie chronischen oder psychischen Erkrankungen fallen im Uni-Alltag kaum auf, benötigen aber dennoch Unterstützung, Beratung und vor allem eine Anlaufstelle für ihre Anliegen. Eine Anlaufstelle, die man nicht lange suchen muss und die möglichst oft eine offene Tür für betroffene Studierende hat. Deshalb wurde jetzt das „Servicebüro Studium mit Beeinträchtigung“ eingerichtet, das an die Zentrale Studienberatung angegliedert ist.

Lars Hemme betreut die Servicestelle und unterstützt damit Barbara Sawall, die seit 2010 als Beauftragte der Studierenden mit Behinderung und chronischer Erkrankung deren Interessen vertritt. Mit der Servicestelle soll das Angebot für chronisch Kranke und Menschen mit Behinderung ausgebaut und vor allem sichtbarer werden. Studieninteressierte und Studierende können sich an Lars Hemme und Barbara Sawall wenden, wenn es um Fragen zur Studienfinanzierung oder zum Nachteilsausgleich bei der Bewerbung oder bei Prüfungen geht. Zudem wird Unterstützung bei der Beschaffung von technischen Hilfsmitteln geleistet. Aber auch Lehrende können sich an die Servicestelle wenden, wenn sie Fragen haben oder Unterstützung bei der Aufbereitung barrierefreier Lehr- und Lernmaterialien oder nach Möglichkeiten zum individuellen Nachteilsausgleich bei Prüfungen suchen. Weil es oft ganz sensible Themen seien, müsse man irgendwo ein offenes Ohr finden, so Lars Hemme, der selbst seit Geburt körperlich beeinträchtig ist und an der Universität Medienwissenschaften studiert hat. Er betont: „Niemand muss Angst haben, sich zu outen. Wir beraten absolut vertraulich und nehmen uns Zeit für jedes Anliegen.“

Weitere Infos und Kontakt: http://go.upb.de/ServiceSmB
 

Text: Dr. Yvonne Koch

Die Universität der Informationsgesellschaft