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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Bildinformationen anzeigen
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Bildinformationen anzeigen
Der Innenhof des Gebäudes Q. Bildinformationen anzeigen
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Bildinformationen anzeigen

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Pressemitteilung

Graduiertenförderung 2017: Präsidium der Universität Paderborn vergibt sechs Stipendien

Das Präsidium der Universität Paderborn hat auch 2017 wieder Stipendien für herausragende Promotionsvorhaben vergeben. Die Forschungskommission um Prof. Dr. Christine Silberhorn, Vizepräsidentin für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, empfahl die Förderung von fünf Bewerberinnen und einem Bewerber.

Die vergebenen Stipendien setzen sich aus zwei Abschlussstipendien, zwei Grundstipendien sowie zwei Promotionsstipendien im Bereich der Genderforschung zusammen. Die Grundstipendien gingen an: Anda-Lisa Harmening, Fakultät für Kulturwissenschaften, die zum Thema „Schreiben im Angesicht des Todes – Poetologie des Sterbens zwischen Transzendenz und Immanenz von Barthes bis Herrndorf“ forscht und an Jakob Herrenbrück, Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik, mit dem Thema „Superprocesses with single point sources: Approximation, renormalization and sample path analysis“.

Je ein Abschlussstipendium erhielten Johanna Tönsing, Fakultät für Kulturwissenschaften, für „Selbstoptimierung als Subjektivierungsfigur in deutschsprachiger Literatur von 1970 bis heute“ und Regina Meinhardt, Fakultät für Naturwissenschaften, für ihre Arbeit „Entwicklung und Synthese von Ein- und Zweikomponentensystemen zur photokatalytischen Wasserreduktion“.

Die Promotionsstipendien im Bereich der Genderforschung gingen an Dania Peters für „infantaticum, regina, imperatrix – Erbe und Herrschaft von Töchtern spanischer Herrscher im 10.-12. Jahrhundert“ und Ulrike Heydt zur Forschung „Mein Alltag mit Harfe in Geschichte(n). Eine autoethnografische Instrumentenkunde im Fokus queer-feministischer Gendertheorien“. Beide Studentinnen kommen aus der Fakultät für Kulturwissenschaften.

„Ich freue mich, Ihnen heute diese besonderen Stipendien des Präsidiums der Universität zu verleihen“, sagte Prof. Dr. Birgit Riegraf, Vizepräsidentin für Lehre, Studium und Qualitätsmanagement. „Sie alle haben schon jetzt hochkarätige wissenschaftliche Arbeit geleistet. Ich bin gespannt, was da noch kommen wird, und wünsche Ihnen viel Erfolg für die Zukunft.“

Die Stipendiatinnen und der Stipendiat erhalten im Rahmen der Grundstipendien und der Promotionsstipendien im Bereich der Genderforschung über einen Zeitraum von zwei Jahren monatlich einen Betrag in Höhe von 1.200 Euro bzw. beim Abschlussstipendium für sechs Monate.
 

Text/Foto: Johannes Pauly

Die Universität der Informationsgesellschaft