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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Bildinformationen anzeigen
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Bildinformationen anzeigen
Der Innenhof des Gebäudes Q. Bildinformationen anzeigen
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Bildinformationen anzeigen

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Mitteilung

Auf vielfältigen Wegen zum Erfolg: Fünf promovierte Frauen aus Arbeitsbereichen innerhalb und außerhalb der Hochschule teilten ihre persönlichen Erfahrungen

Am Dienstag, 30. Mai, fand das Podiumsgespräch zum Thema „Vielfältige Karrierewege erfolgreicher Frauen innerhalb und außerhalb der Hochschule“ im Jenny-Aloni Haus statt.

Dazu berichteten Dr. Silke Corall (Forschungsreferentin, Universität Paderborn), Prof. Dr. Swetlana Franken (Professorin für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Personalmanagement, Fachhochschule Bielefeld), Prof. Dr. Katrin Klingsieck (Professorin für Pädagogisch-psychologische Diagnostik und Förderung, Universität Paderborn), Prof. Dr. Anne Schulz-Beenken (Professorin für Maschinenbau, Fachhochschule Südwestfalen) und Dr. Ulrike Struwe (Geschäftsführerin Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V., Bielefeld) über ihre Zeit während und nach der Promotion sowie über ihr eigenes Karriereverständnis. Diese sehr persönlichen Erfahrungen der Referentinnen ermöglichten den Zuhörerinnen einen Einblick in unterschiedliche Karrierewege.

Obwohl die Frauen rückblickend dem bisherigen Berufsweg viel Glück zuschrieben, wurde deutlich, welche Bedingungen sie aktiv geschaffen hatten, um zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein: Sie haben sich in Netzwerken engagiert, die eigene Expertise sichtbar gemacht, Durchhaltevermögen bewiesen und initiativ Personen angesprochen, von denen sie Tipps und Hinweise zur Karriereentwicklung erhalten haben. Diese Strategien und der Rat über den eigenen Tellerrand hinaus zu blicken und flexibel zu bleiben, um gute Chancen zu ergreifen, waren wichtige Impulse für die Zuhörerinnen. Im Anschluss an die offizielle Runde, beantworteten die Referentinnen persönliche Nachfragen in informellen Gesprächen.

Ausgerichtet wurde diese Veranstaltung durch das Mentoring Programm für Doktorandinnen in Kooperation mit dem Peer-Mentoring-Programm „Einblick!“ für Studentinnen mit Promotionsinteresse. Beide Programme verhelfen (angehenden) Nachwuchswissenschaftlerinnen dazu, sich frühzeitig mit der Karriereentwicklung und Zukunftsplanung auseinanderzusetzen. Die fakultätsübergreifenden Programme starten im Herbst in die nächste Runde. Interessierte Doktorandinnen können sich bis zum 1. Juli und interessierte Studentinnen bis zum 15. Juli für die Teilnahme bewerben. Weitere Informationen finden sich unter: www.upb.de/mentoring und www.upb.de/peermentoring.

                            

Kontakt:
Dr. Julia Steinhausen
Mentoring-Programm für Doktorandinnen
Peer-Mentoring-Programm „Einblick!“ für Studentinnen
Tel. 05251 / 60-2898
E-Mail: mentoring(at)upb(dot)de

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