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Der Übergang zwischen den Gebäuden H und Q. Bildinformationen anzeigen
Einblick in die Labore des Gebäudes K. Bildinformationen anzeigen
Chemiestudierende arbeiten im Labor. Bildinformationen anzeigen
Einblick in die Universitätsbibliothek. Bildinformationen anzeigen
Lernen mit Ausblick im Gebäude Q. Bildinformationen anzeigen

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Der Übergang zwischen den Gebäuden H und Q.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Einblick in die Labore des Gebäudes K.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Chemiestudierende arbeiten im Labor.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Einblick in die Universitätsbibliothek.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Lernen mit Ausblick im Gebäude Q.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Mitteilung

Uni-Gesundheitstage: Etabliertes Konzept lockte viele Besucher an

Uni-Gesundheitstage: Etabliertes Konzept lockte viele Besucher an

Wer mehr über die Funktionsfähigkeit seiner Sinne erfahren wollte, war jetzt bei den 9. Uni-Gesundheitstagen richtig. Unter dem Motto „Gesundheit zum Anfassen“ hatte das Projekt Gesunde Hochschule unter Leitung von Sandra Bischof in das Foyer auf dem Uni-Campus eingeladen. Vor allem Studierende und Mitarbeitende der Universität machten von den Angeboten reichlich Gebrauch. Ob Seh-, Geruchs- oder Hörtest, Blutzucker-, Rücken- und Fußvermessung: An den Ständen war viel los. „Unser Konzept, an zwei Tagen so viele verschiedene Informationsangebote auf engstem Raum zu vereinen, hat sich bewährt“, freute sich Sandra Bischof.

Mit gutem Beispiel ging auch Simone Probst, Vizepräsidentin für Wirtschafts- und Personalverwaltung der Universität Paderborn, voran. Sie ließ sich im Rahmen eines Messerundgangs ausgiebig informieren. „Die Gesundheitstage sind eine wunderbare Veranstaltung, die unser Engagement im Bereich der Gesundheitsförderung für Studierende und Mitarbeitende unterstreichen“, lobte Probst das etablierte Konzept, „um das uns viele andere Hochschulen beneiden.“

Die Gesundheitstage sind auch eine Plattform für moderne Entwicklungen im Bereich Gesundheitsinformation. Eine lange Schlange bildete sich am Icaros: Mit dem Gerät und ausgestattet mit einer Virtual Reality-Brille konnten Besucher ist veranlasst/erl. einen Drachenflug im Gebirge erleben: Hier waren Reaktion und Gleichgewichtssinn gefragt.

Eine große Stärke der Gesundheitstage sind kompetente Ansprechpartner, die Fragen zu vielen Gesundheitsthemen beantworten können. „Geballtes Gesundheitswissen und komprimierte Kompetenz“, freut sich Bischof über die große Beteiligung seitens der Aussteller. Wie bei anderen Gesundheitsmessen gab es auch bei den Uni-Gesundheitstagen kleinere Geschenke und Kostproben, also „Gesundheit zum Mitnehmen“.

In zwei Jahren wird das Projekt Gesunde Hochschule an der Universität ein Jubiläum feiern: Dann stehen die zehnten Gesundheitstage auf dem Programm; wieder mit einem attraktiven Angebot rund um das körperliche und geistige Wohl für interessierte Besucher.

 

 

Die Universität der Informationsgesellschaft