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Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden. Bildinformationen anzeigen
Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien. Bildinformationen anzeigen
Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz. Bildinformationen anzeigen
Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet. Bildinformationen anzeigen
Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft. Bildinformationen anzeigen

Netzwerke

Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Johannes-Wildt-Preis geht an Paderborner Wirtschaftspädagogin Dr. Juliane Fuge

Die Paderborner Wirtschaftspädagogin Dr. Juliane Fuge hat am 9. März in Köln in Anwesenheit von NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze den renommierten „Johannes-Wildt-Nachwuchspreis für hochschuldidaktische Forschung“ der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik verliehen bekommen.

Die Jury hob bei ihrer Laudatio hervor, dass insbesondere das didaktische Potenzial von Mentoring als einer spezifischen Unterstützungsbeziehung sowohl aus konzeptioneller als auch empirischer Sicht sehr differenziert und vorbildlich analysiert werde. Der Titel der Dissertation lautet: „Mentoring als hochschuldidaktisches Instrument zur Gestaltung der Studieneingangsphase – eine vergleichende Analyse verschiedener Mentoring-Formen“

Juliane Fuge, die als Akademische Rätin am Lehrstuhl Prof. Dr. Peter F.E. Sloane (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Wirtschafts- und Sozialpädagogik) arbeitet, startete ihre wissenschaftliche Karriere in Jena bei Prof. Dr. Holger Reinisch und wechselte im Mai 2009 an die Universität Paderborn. Dort begann sie unter Betreuung von Prof. Dr. Peter F.E. Sloane ihre Promotion, die sie 2016 mit „magna cum laude“ erfolgreich abschloss. Die 36-jährige Forscherin beschäftigt sich am Lehrstuhl schwerpunktmäßig mit der didaktischen Gestaltung und Erforschung beratungsorientierter Lehr-/Lernformen wie Mentoring, Coaching und Tutoring.
 

Weitere Informationen:

„Johannes-Wildt-Nachwuchspreis für hochschuldidaktische Forschung“

Die Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd) verleiht im Rahmen ihrer Jahrestagungen 2017 an der Technischen Hochschule Köln den „Johannes-Wildt- Nachwuchspreis für hochschuldidaktische Forschung“. Mit dem Preis sollen exzellente hochschuldidaktische Dissertationen und Masterarbeiten oder auch andere akademische Abschlussarbeiten ausgezeichnet werden. Prämiert wird jeweils eine Dissertation/Habilitation und eine Master-/Bachelorarbeit mit 1000,- € pro Arbeit. Ziel des Preises ist es, exzellente hochschuldidaktische Forschung des wissenschaftlichen Nachwuchses sichtbar zu machen und öffentlich anzuerkennen. Nicht zuletzt soll gegenüber anderen Fachgesellschaften und der Öffentlichkeit die Forschungsorientierung der Hochschuldidaktik sowie der dghd anhand der Preisausschreibung und Prämierung entsprechender Arbeiten verdeutlicht werden. Die eingereichten Abschlussarbeiten werden hinsichtlich ihres theoretischen, methodischen und empirischen Erkenntnisgewinns für die hochschuldidaktische Forschung bewertet. Außerdem wird Wert auf die Relevanz und Innovativität der Forschungsergebnisse für die Hochschullehre bzw. -praxis gelegt.

Die Universität der Informationsgesellschaft