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SEHEN – VERSTEHEN – STAUNEN: beim Tag der offenen Tür am Sonntag, 24. Juni. #OpenUPB Bildinformationen anzeigen
Von 10 bis 17 Uhr erhalten Besucher einzigartige Einblicke in Forschung, Lehre und Studium auf dem Paderborner Campus. Bildinformationen anzeigen
Studieninteressierte können umfangreiche Beratungsangebote in Anspruch nehmen und sich so ein Bild der Universität machen. Bildinformationen anzeigen
Von Augmented Reality über Graffiti und Roboter bis hin zu 3D-Druck: Rund 120 Programmpunkte laden dazu ein, sich von der Vielfalt der Wissenschaft beeindrucken zu lassen. Bildinformationen anzeigen
Für jeden Geschmack ist etwas dabei: interessante Vorträge, spannende Workshops sowie Laborführungen, Basare und individuelle Beratungsangebote. Bildinformationen anzeigen

Tag der offenen Tür 2018 - Weitere Informationen

SEHEN – VERSTEHEN – STAUNEN: beim Tag der offenen Tür am Sonntag, 24. Juni. #OpenUPB

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Tag der offenen Tür 2018 - Weitere Informationen

Von 10 bis 17 Uhr erhalten Besucher einzigartige Einblicke in Forschung, Lehre und Studium auf dem Paderborner Campus.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Tag der offenen Tür 2018 - Weitere Informationen

Studieninteressierte können umfangreiche Beratungsangebote in Anspruch nehmen und sich so ein Bild der Universität machen.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Tag der offenen Tür 2018 - Weitere Informationen

Von Augmented Reality über Graffiti und Roboter bis hin zu 3D-Druck: Rund 120 Programmpunkte laden dazu ein, sich von der Vielfalt der Wissenschaft beeindrucken zu lassen.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Für jeden Geschmack ist etwas dabei: interessante Vorträge, spannende Workshops sowie Laborführungen, Basare und individuelle Beratungsangebote.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Mitteilung

Call for papers: Époque Émilienne – Philosophie und Wissenschaft 1700-1750

Nach 2006 (Potsdam) und 2016 (Hannover) veranstaltet die Forschungsgruppe „History of Women Philosophers and Scientists“ von Mittwoch, 5. April, bis Freitag, 7. April, in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für französischsprachige Philosophie e. V. an der Universität Paderborn die dritte interdisziplinäre und internationale Konferenz „Époque Émilienne – Philosophie und Wissenschaft 1700-1750“.

Im Fokus stehen die vielfältigen Beziehungen zwischen der französischen und deutschen Philosophie- und Wissenschaftsgeschichte in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Leibniz’ Ernennung zum korrespondierenden Mitglied der „Académie royale des sciences“ (1700) und Maupertuis’ Berufung zum Präsidenten der „Berliner Sozietät der Wissenschaften“ (1740) sind zwei markante institutionengeschichtliche Eckdaten des regen intellektuellen Austauschs zwischen Paris und Berlin, die die Frühgeschichte der europäischen Aufklärung maßgeblich prägten. In den letzten Jahren wird zunehmend die Bedeutung Émilie Du Châtelets als eine zentrale Figur in diesem Kontext erkannt.

Ziel der Konferenz ist es, wesentliche Themenstellungen der „Époque Émilienne“ herauszuarbeiten und das philosophische und wissenschaftliche Werk Émilie Du Châtelets in seinen vielfältigen ideengeschichtlichen, biografischen, institutionellen und rezeptionsgeschichtlichen Bezügen zu kontextualisieren.

Willkommen sind Beiträge u. a. zur Debatte um die vis viva, zur Rezeption der Monaden/êtres simples in den Naturwissenschaften, zur erkenntnistheoretischen Prinzipienlehre im Spannungsfeld zwischen Apriorismus und Empirismus, zur Infinitesimalrechnung und ihrer Theorie, zur Determinismusdebatte sowie zur moralischen und religionskritischen Aufklärung.

Erwünscht ist ein thematischer Bezug auf das Werk Émilie Du Châtelets, sein intellektuelles Umfeld (Voltaire, Fontenelle, Maupertuis, Bernoulli, Wolff, Euler, Thil, Graffigny) und/oder seine Rezeption in der französischen (La Mettrie, Diderot, die Encyclopédie) und deutschen Aufklärung (Luise Kulmus Gottsched bis hin zum jungen Kant) und in anderen europäischen Ländern (wie Griechenland und Italien).

Vorschläge (Abstract ca. 100 - 300 Wörter) können bis zum 5. März per E-Mail an Ruth Hagengruber (ruth.hagengruber(at)uni-paderborn(dot)de) oder Pascal Delhom (delhom(at)uni-flensburg(dot)de) gesendet werden. Die Einreichungen (in pdf oder doc Format) sollten den Namen des Autors/der Autoren und die Institutsanschrift enthalten. Antworten werden bis zum 12. März verschickt.

Kontakt für weitere Fragen zur Veranstaltung: Andrea Reichenberger (andrea.reichenberger(at)upb(dot)de).

Die Konferenzsprachen sind Deutsch, Französisch und Englisch.

Weitere Informationen unter: http://historyofwomenphilosophers.org/epoque/

 

Eingeladene Sprecher:

Gabor Boros (Budapest), Waltraud Ernst (Linz), Andrew Janiak (Durham), Pia Jauch (Zürich), Christoph Martin (Paris), Elena Muceni (Genf), Fritz Nagel (Basel), Gianenrico Paganini (Vercelli), Osmo Pekonen (Helsinki), Bertram Eugene Schwarzbach (Paris), Susana Seguin (Paris), Lieselotte Steinbrügge (Bochum), Jacqueline Taylor (San Francisco), George Vlahakis (Patras)

Die Universität der Informationsgesellschaft