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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Bildinformationen anzeigen
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Bildinformationen anzeigen
Der Innenhof des Gebäudes Q. Bildinformationen anzeigen
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Bildinformationen anzeigen

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Mitteilung

Kulturübergreifendes Klangerlebnis – Studierende gestalteten am 10. Februar gemeinsam mit Chor KlangKult einzigartigen Abend

Transkulturalität – das ist auf den ersten Blick ein umständlicher universitärer Fachbegriff. Studierende des Faches Musik der Universität Paderborn haben es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Begriff in ansprechender Weise zugänglicher zu machen. Das Ergebnis zweier Seminare unter der Leitung von Juniorprofessorin Beate Flath und Professor Heinrich Klingmann war eine vielseitige Veranstaltung unter dem Titel „in_between. sounds" in den leerstehenden, allerdings hervorragend geeigneten Räumlichkeiten des Vereins „Zwischenstand" am vergangenen Freitagabend.

Der Begriff „Transkulturalität" beschreibt im Kern die These, dass Kulturen nicht als scharf voneinander abgegrenzt und homogen zu verstehen sind, sondern einander auf vielfältigste Weise durchdringen, erklärten die Moderatoren Maryam Momen Pour Tafreshi und Andreas Vey. Für den ersten Teil des dreistündigen Programms wurde daher der Paderborner Chor „KlangKult" eingeladen. Dieses engagierte, kulturübergreifende Laienensemble sang stimmungsreiche Volkslieder in den verschiedensten Sprachen. Begleitet wurde der Chor von einer Band mit Zupfinstrumenten, Flöten und Trommeln.

Im zweiten Teil konnten die Besucherinnen und Besucher selbst aktiv werden: Die Studierenden hatten im Vorfeld Samples der Band aufgenommen, welche mithilfe von iPads ausgewählt und gemixt werden konnten. Durch das Experimentieren mit diesen Klängen aus verschiedensten Kulturen entstand so eine ganz besondere Atmosphäre, welche durch das freie Improvisieren der Musiker und Besucherinnen und Besucher mit Instrumenten vor Ort noch verstärkt wurde. Zweck dieser Aktion sei, so erläuterte das Moderatorenduo, durch bewusstes gemeinsames Gestalten von Klang Transkulturalität erlebbar zu machen. Dieses Angebot wurde begeistert wahrgenommen.
 

Text: Johannes Kühle

Die Universität der Informationsgesellschaft