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Bei der Arbeit mit empfindlichen Materialien im Reinraum der Elektrotechnik und Physik herrschen spezielle Lichtverhältnisse. Bildinformationen anzeigen
Analysearbeit am PC.
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Auch in der Chemie ist der weiße Kittel Pflicht.
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Kein Staubkorn darf stören: Einige Anlagen in der Physik, mit denen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten, benötigen eine reine Umgebung. Bildinformationen anzeigen
Physikerinnen und Physiker der Optoelektronik sind den Photonen auf der Spur.
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Im Labor

Bei der Arbeit mit empfindlichen Materialien im Reinraum der Elektrotechnik und Physik herrschen spezielle Lichtverhältnisse.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Analysearbeit am PC.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Auch in der Chemie ist der weiße Kittel Pflicht.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Kein Staubkorn darf stören: Einige Anlagen in der Physik, mit denen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten, benötigen eine reine Umgebung.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Physikerinnen und Physiker der Optoelektronik sind den Photonen auf der Spur.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

13.02.2017 | Mitteilung

Kulturübergreifendes Klangerlebnis – Studierende gestalteten am 10. Februar gemeinsam mit Chor KlangKult einzigartigen Abend

Transkulturalität – das ist auf den ersten Blick ein umständlicher universitärer Fachbegriff. Studierende des Faches Musik der Universität Paderborn haben es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Begriff in ansprechender Weise zugänglicher zu machen. Das Ergebnis zweier Seminare unter der Leitung von Juniorprofessorin Beate Flath und Professor Heinrich Klingmann war eine vielseitige Veranstaltung unter dem Titel „in_between. sounds" in den leerstehenden, allerdings hervorragend geeigneten Räumlichkeiten des Vereins „Zwischenstand" am vergangenen Freitagabend.

Der Begriff „Transkulturalität" beschreibt im Kern die These, dass Kulturen nicht als scharf voneinander abgegrenzt und homogen zu verstehen sind, sondern einander auf vielfältigste Weise durchdringen, erklärten die Moderatoren Maryam Momen Pour Tafreshi und Andreas Vey. Für den ersten Teil des dreistündigen Programms wurde daher der Paderborner Chor „KlangKult" eingeladen. Dieses engagierte, kulturübergreifende Laienensemble sang stimmungsreiche Volkslieder in den verschiedensten Sprachen. Begleitet wurde der Chor von einer Band mit Zupfinstrumenten, Flöten und Trommeln.

Im zweiten Teil konnten die Besucherinnen und Besucher selbst aktiv werden: Die Studierenden hatten im Vorfeld Samples der Band aufgenommen, welche mithilfe von iPads ausgewählt und gemixt werden konnten. Durch das Experimentieren mit diesen Klängen aus verschiedensten Kulturen entstand so eine ganz besondere Atmosphäre, welche durch das freie Improvisieren der Musiker und Besucherinnen und Besucher mit Instrumenten vor Ort noch verstärkt wurde. Zweck dieser Aktion sei, so erläuterte das Moderatorenduo, durch bewusstes gemeinsames Gestalten von Klang Transkulturalität erlebbar zu machen. Dieses Angebot wurde begeistert wahrgenommen.
 

Text: Johannes Kühle

Die Universität der Informationsgesellschaft