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Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden. Bildinformationen anzeigen
Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien. Bildinformationen anzeigen
Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz. Bildinformationen anzeigen
Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet. Bildinformationen anzeigen
Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft. Bildinformationen anzeigen

Netzwerke

Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Ideenwettbewerb im Einrichtungshaus finke geht in die zweite Runde – Kunden gestalten ein Zimmer zum Thema „Frühjahrserwachen“

Nach dem großen Erfolg des Ideenwettbewerbs 2016 findet nun wieder ein Ideenwettbewerb statt – begleitet durch die Universität Paderborn. Am 4. März bietet finke sechs Kunden die Möglichkeit an, ein Zimmer im Einrichtungshaus in Paderborn alleine oder zu zweit zum Thema „Frühjahrserwachen“ zu gestalten. Eine Anmeldung ist bis 24. Februar möglich unter www.finke.de/ideenwettbewerb.

Für jeden Teilnehmer und jede Teilnehmerin beziehungsweise jedes Zweierteam gibt es einen 50 €-Einkaufsgutschein und für die ersten drei Gewinner zusätzlich Einkaufsgutscheine im Wert von bis zu 1000 Euro. Zudem wird das Gewinner-Zimmer im Einrichtungshaus finke für sechs Wochen ausgestellt.

Heutzutage stellen sich viele Unternehmen die Frage, wie sich die Kundenbindung fördern lässt. Ein beliebtes Mittel sind Ideenwettbewerbe, bei denen Kunden eigene Ideen miteinbringen und dabei im Wettbewerb zueinander stehen. So lassen Unternehmen in der Modebranche beispielsweise T-Shirts oder Schmuck von Kunden gestalten, um neue Trends zu entdecken. Oft läuft die Auswertung durch eine Jury und den Gewinnern winken attraktive Preise. Durch Ideenwettbewerbe rückt der Kunde stärker in den Mittelpunkt und gleichzeitig wird die Identifikation mit dem Unternehmen gestärkt.

Auch für das Einrichtungshaus finke sind Kundenwünsche von großer Bedeutung. Im Jahr 2016 wurde der erste Ideenwettbewerb durchgeführt, bei dem die Kunden die Möglichkeit hatten, ein Zimmer nach ihren Vorstellungen einzurichten.

Das Motto des Wettbewerbs lautet in diesem Jahr „Frühjahrserwachen“. Für die Teilnehmer wird ein Zimmer zur Verfügung gestellt, das diese mit Artikeln aus dem Einrichtungshaus gestalten können. So können zum einen Kunden ihre eigenen Ideen einbringen und zum anderen erhält finke wertvolle Erkenntnisse über deren Gestaltungsvorstellungen. Dr. Rudolf Christa, Sprecher der Geschäftsführung von finke, ist zuversichtlich: „Der erste Ideenwettbewerb stieß auf großes Interesse und wurde von unseren Kunden gut angenommen. Als kundenorientiertes Unternehmen möchten wir unseren Kunden wieder die Möglichkeit geben, finke mitzugestalten.“

Der Wettbewerb wird innerhalb der dreijährigen Kooperation zwischen finke und der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften realisiert und von Prof. Dr. Nancy Wünderlich und Doktorandin Isabel Teßmer, Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement, begleitet. „Der erste Ideenwettbewerb hat gezeigt, wie kreativ Kunden sein können. Der zweite Ideenwettbewerb ermöglicht es, weitere spannende Forschungsfragen zu beantworten", so Wünderlich.

Die Universität der Informationsgesellschaft