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Bei der Arbeit mit empfindlichen Materialien im Reinraum der Elektrotechnik und Physik herrschen spezielle Lichtverhältnisse. Bildinformationen anzeigen
Analysearbeit am PC.
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Auch in der Chemie ist der weiße Kittel Pflicht.
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Kein Staubkorn darf stören: Einige Anlagen in der Physik, mit denen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten, benötigen eine reine Umgebung. Bildinformationen anzeigen
Physikerinnen und Physiker der Optoelektronik sind den Photonen auf der Spur.
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Im Labor

Bei der Arbeit mit empfindlichen Materialien im Reinraum der Elektrotechnik und Physik herrschen spezielle Lichtverhältnisse.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Analysearbeit am PC.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Auch in der Chemie ist der weiße Kittel Pflicht.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Kein Staubkorn darf stören: Einige Anlagen in der Physik, mit denen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten, benötigen eine reine Umgebung.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Physikerinnen und Physiker der Optoelektronik sind den Photonen auf der Spur.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

13.02.2017 | Pressemitteilung

Ideenwettbewerb im Einrichtungshaus finke geht in die zweite Runde – Kunden gestalten ein Zimmer zum Thema „Frühjahrserwachen“

Nach dem großen Erfolg des Ideenwettbewerbs 2016 findet nun wieder ein Ideenwettbewerb statt – begleitet durch die Universität Paderborn. Am 4. März bietet finke sechs Kunden die Möglichkeit an, ein Zimmer im Einrichtungshaus in Paderborn alleine oder zu zweit zum Thema „Frühjahrserwachen“ zu gestalten. Eine Anmeldung ist bis 24. Februar möglich unter www.finke.de/ideenwettbewerb.

Für jeden Teilnehmer und jede Teilnehmerin beziehungsweise jedes Zweierteam gibt es einen 50 €-Einkaufsgutschein und für die ersten drei Gewinner zusätzlich Einkaufsgutscheine im Wert von bis zu 1000 Euro. Zudem wird das Gewinner-Zimmer im Einrichtungshaus finke für sechs Wochen ausgestellt.

Heutzutage stellen sich viele Unternehmen die Frage, wie sich die Kundenbindung fördern lässt. Ein beliebtes Mittel sind Ideenwettbewerbe, bei denen Kunden eigene Ideen miteinbringen und dabei im Wettbewerb zueinander stehen. So lassen Unternehmen in der Modebranche beispielsweise T-Shirts oder Schmuck von Kunden gestalten, um neue Trends zu entdecken. Oft läuft die Auswertung durch eine Jury und den Gewinnern winken attraktive Preise. Durch Ideenwettbewerbe rückt der Kunde stärker in den Mittelpunkt und gleichzeitig wird die Identifikation mit dem Unternehmen gestärkt.

Auch für das Einrichtungshaus finke sind Kundenwünsche von großer Bedeutung. Im Jahr 2016 wurde der erste Ideenwettbewerb durchgeführt, bei dem die Kunden die Möglichkeit hatten, ein Zimmer nach ihren Vorstellungen einzurichten.

Das Motto des Wettbewerbs lautet in diesem Jahr „Frühjahrserwachen“. Für die Teilnehmer wird ein Zimmer zur Verfügung gestellt, das diese mit Artikeln aus dem Einrichtungshaus gestalten können. So können zum einen Kunden ihre eigenen Ideen einbringen und zum anderen erhält finke wertvolle Erkenntnisse über deren Gestaltungsvorstellungen. Dr. Rudolf Christa, Sprecher der Geschäftsführung von finke, ist zuversichtlich: „Der erste Ideenwettbewerb stieß auf großes Interesse und wurde von unseren Kunden gut angenommen. Als kundenorientiertes Unternehmen möchten wir unseren Kunden wieder die Möglichkeit geben, finke mitzugestalten.“

Der Wettbewerb wird innerhalb der dreijährigen Kooperation zwischen finke und der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften realisiert und von Prof. Dr. Nancy Wünderlich und Doktorandin Isabel Teßmer, Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement, begleitet. „Der erste Ideenwettbewerb hat gezeigt, wie kreativ Kunden sein können. Der zweite Ideenwettbewerb ermöglicht es, weitere spannende Forschungsfragen zu beantworten", so Wünderlich.

Die Universität der Informationsgesellschaft