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Bei der Arbeit mit empfindlichen Materialien im Reinraum der Elektrotechnik und Physik herrschen spezielle Lichtverhältnisse. Bildinformationen anzeigen
Analysearbeit am PC.
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Auch in der Chemie ist der weiße Kittel Pflicht.
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Kein Staubkorn darf stören: Einige Anlagen in der Physik, mit denen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten, benötigen eine reine Umgebung. Bildinformationen anzeigen
Physikerinnen und Physiker der Optoelektronik sind den Photonen auf der Spur.
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Im Labor

Bei der Arbeit mit empfindlichen Materialien im Reinraum der Elektrotechnik und Physik herrschen spezielle Lichtverhältnisse.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Analysearbeit am PC.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Auch in der Chemie ist der weiße Kittel Pflicht.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Kein Staubkorn darf stören: Einige Anlagen in der Physik, mit denen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten, benötigen eine reine Umgebung.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Physikerinnen und Physiker der Optoelektronik sind den Photonen auf der Spur.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

| Pressemitteilung

Inklusives, europäisches Bildungsprojekt „myVETmo“ gestartet – Chancengleichheit für benachteiligte Jugendliche

Die Inklusion und ihre Umsetzungsmöglichkeiten in der beruflichen Aus- und Weiterbildung sind ein bundesweit anerkannter Forschungsschwerpunkt der Paderborner Wirtschaftspädagogen. Was an der Universität Paderborn in zahlreichen Projekten wie z. B. dem bereits erfolgreich abgeschlossenen Projekt „webLab“ entwickelt und in Bildungseinrichtungen mit dualer Berufsausbildung praktisch angewendet wird, erhält nun mit dem EU-geförderten Erasmus-Projekt „myVETmo, Mobilities as pathways to ‚hidden competences‘ “ eine noch stärkere internationale Dimension. Das Ziel: Europäische Auslandsaufenthalte und Praktika und damit „Bildungsmobilität“ sollen künftig auch jenen in Ausbildung befindlichen Jugendlichen ermöglicht werden, die bislang durch körperliche Behinderung oder soziale und kulturelle Benachteiligung kaum eine Möglichkeit hatten, ihre beruflichen Chancen mittels attraktiver Auslandsaufenthalte zu verbessern.

Zum Projektstart trafen sich im Januar unter wissenschaftlicher Federführung der beiden Paderborner Wirtschaftspädagogen Prof. Dr. H.-Hugo Kremer und Dr. Petra Frehe sowie Christoph Harnischmacher von der Bezirksregierung Düsseldorf Bildungsexperten aus Deutschland, Finnland, Frankreich, Spanien und der Türkei zum Projektstart von „myVETmo“ (Kunstwort aus Vocational and Educational Training und Mobility). In internationaler, multiprofessioneller Teamarbeit soll im Sinne der Zielgruppen die internationale Zusammenarbeit forciert werden, um deren Lern- und Praxiserfahrungen im Ausland kompetent zu begleiten. Gleichzeitig soll diesen aber auch die Möglichkeit eröffnet werden, ihre vermeintlich nicht vorhandenen Kompetenzen zu erkennen und zu erfahren. Die  „students navigator“-App gibt den benachteiligten Jugendlichen wertvolle Hilfe während ihres Auslandsaufenthaltes und hält sie in ständigem Kontakt mit ihren Betreuern vor Ort und zu Hause.

Das EU-geförderte Erasmus-Projekt hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Beteiligte Partner sind neben der Universität Paderborn und der Bezirksregierung NRW in Düsseldorf das Berufskolleg Reydt-Mülfort für Wirtschaft und Verwaltung, Raision seudun koulutuskuntayhtymä (Finnland), Stiftung Bildung & Handwerk, Dirección General de Formación Profesional Inicial y Educación Permanente, Junta de Andalucía, (Spanien), Tekirdag il Milli Egitim Mudurlugu (Türkei) und Rectorat Academie de Lille (Frankreich).

Ansprechpartnerin:
Dr. Petra Frehe
Universität Paderborn
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Department 5: Wirtschaftspädagogik
+49 (0) 52 51 / 60 – 2424
petra.frehe(at)upb(dot)de 

http://www.edunomics.de/ 
http://wiwi.uni-paderborn.de/department5/

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